Mittwoch, 27. September 2017

Steißlinger Literaturwochenende im Oktober - Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg

Steißlinger Literaturwochenende im Oktober - Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg

Vom Freitag, 20.Oktober bis Sonntag 22. Oktober findet zum dritten Mal das Steißlinger Literaturwochenende statt. In Kooperation zwischen ligatur e.V. und Kunst- und Kulturverein e.V. werden Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg vorgestellt.
Am Freitag und Samstag lesen Matthias Kehle und Felicitas Andresen um 19 Uhr, am Sonntag Chris Inken Soppa zur Matinee um 10 Uhr: alle Lesungen finden im Steißlinger Ratssaal (Schulstraße 19)  statt.
Matthias Kehle, geboren 1967, lebt in Karlsruhe und hat 18 erfolgreiche Sachbücher („Die Wanderbibel“) sowie Gedicht- und Erzählbände publiziert, zuletzt 2016 „Die letzte Nacht“. Aus diesen Erzählungen wird er auch lesen. Die "Stuttgarter Zeitung" lobte den "Feingehalt an Surreal-Fiktivem", die Titelgeschichte "dieser durchweg vorzüglichen Erzählungen, ein wahres Glanzstück, gleichermaßen nüchtern und anrührend und so glaubwürdig, wie es bei einem derart existenziellen Thema noch selten vorgekommen ist."
Felicitas Andresen liest aus "Sex mit Hermann Hesse". Für dieses Buch erhielt sie 2016 den Thaddäus Troll Preis. Die Jury befand, es sei dies "ein Schelmenroman, der in einem schnoddrig-respektlosen Ton aus der Dienstbotenperspektive auf  den großen Dichterhelden Hermann Hesse schaut und dessen menschliche und allzu menschliche Seiten aufspürt." Es gab viel Lob und viel Kritik für dieses Buch, die Autorin stellt sich gerne der Diskussion: Darf man das?
Chris Inken Soppa liest aus ihrem aktuellen Buch "Kalypsos Liebe zum kalten Seerhein", einen Roman über das Altsein, die Liebe und das winterliche Baden im Konstanzer Seerhein. Außerdem stellt sie ihre erste literarische Übersetzung vor. Der Roman "Der Felsengarten" des vor wenigen Jahren verstorbenen irischen Schriftstellers Leo Daly erzählt vom rauen Leben auf den Aran-Inseln im äußersten Westen Europas.
Chris Inken Soppa lebt in Konstanz. Zuletzt wurde sie mit dem Jurypreis des Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs ausgezeichnet.


Unterstützt wird die Lesung vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V..

Einladung zur LiteraTour 2017 auf den Bodensee (7.10.17)


Am 7. Oktober 2017 ab 14 Uhr wird die LiteraTour wieder einmal in See stechen und die
Schweiz und Deutschland literarisch miteinander verbinden. Auf dem MS Seestern liest der
Schweizer Schriftsteller Adolf Muschg aus seinen Werken. Der Romancier, Erzähler, Dichter
und Literaturwissenschaftler gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller der deutschen
Gegenwartsliteratur. In seinen Werken befasst sich Muschg mit individuellen Deformationen
aus der bürgerlichen Existenz, mit der Schuldfrage oder mit dem Verhältnis zwischen Geist
und Macht. Seine Interessen gehen dabei in die psychologische und psychoanalytische
Richtung. Darüber hinaus handeln seine Werke von der Schweizer Volksmentalität. Seine
Sprache trägt das Merkmal der Assoziation, die somit die Grenzen der Eindeutigkeit
überschreitet. Für Muschg steht fest, dass die Kunst ein Mittel gegen die Zerrissenheit ist,
die in der Hoffnung auch zur Lebenskunst werden könnte. „Kunst als Therapie” war denn
auch der Titel seiner Poetik Vorlesung 1979 in Frankfurt/M. – Muschgs politisches Credo gilt
Europa.
Auf der Fahrt bekanntgegeben werden außerdem die drei Gewinner des IBC-
Kurzgeschichtenwettbewerbs, der in diesem Jahr erstmals stattgefunden hat. Thema der
Ausschreibung war das Schiller-Zitat „Der gebildete Mensch macht die Natur zu seinem
Freund“. Der Wettbewerb wird zeigen, ob solche Gedanken im heutigen Alltag noch Bestand
haben. Die drei prämierten Texte trägt ein Schauspieler vor.

Abfahrtszeiten des MS Seestern:
Konstanzer Hafen: 14.00 Uhr, Kreuzlingen (Liegeplatz 2 oder 3): 14.10 Uhr, Meersburg (Platz
2 oder 3) 14.50 Uhr.
Die Veranstaltung endet gegen 19.00 Uhr; die Ausstiegsstellen werden auf dem Rückweg in
umgekehrter Reihenfolge angefahren.
Eintrittspreise:

Kontoverbindungen: Sparkasse Bodensee Kto. 84155 BLZ 690 500 01

Mitglieder+ Südkurier-Abonnenten € 23/ CHF 26
Nichtmitglieder € 28/ CHF 31
Schüler/Studenten € 15/ CHF 17
Im Ticketpreis ist ein Apéro enthalten.
Vorverkaufsstellen:
Konstanz
Bücherschiff, Paradiesstr. 3, Tel. 0049 (0) 75 31/2 60 07
Homburger & Hepp, Münsterplatz 7, Tel. 0049 (0) 75 31/9 08 10
Markdorf
Buchhandlung Wälischmiller, Am Stadtgraben 12, Tel. 0049 (0) 75 44/9 51 10
Meersburg
Buchhandlung Christine Kuhn, Steigstr. 10, Tel. 0049 (0) 75 32/6 11 8
Überlingen
BuchLandung, Landungsplatz, Ecke Jacob-Kessenring- Str.38, Tel. 0049 (0) 75 51/9 45 65 15
Kreuzlingen
Buchhandlung Bodan AG, Hauptstr. 35, Tel. 0041 (0) 71/6 72 11 12
Karten per Post mit Verrechnungsscheck
Paula Trepulka M.A.
Lindauer Str. 32, 78464 Konstanz
oder per Mail: ptrepulka@web.de
Weitere Info unter: www.intbodenseeclub.com

Dienstag, 20. September 2016

Gesprochene Anthologie auf der Meersburg - Samstag, 19. November 2016, 19.30 Uhr

Gesprochene Anthologie auf der Meersburg - Samstag, 19. November 2016, 19.30 Uhr im Burg-Café auf der Meersburg Einladung Mitglieder der „Meersburger Autorenrunde“ stellen Autorinnen und Autoren vor und lesen ihren Werken Oswald Burger liest aus dem Roman „Am Hang“ von Markus Werner Rainer Stöckli liest Gedichte der St. Galler Schriftstellerin Ursula Riklin-Lorenz Dorothea Neukirchen liest aus dem Roman „Westend“ von Annemarie Weber Pause Katja Neuser liest aus den „Flüchtlingsgesprächen“ von Bertolt Brecht Michael Stoll liest aus Heinrich Seuses „Vita“ und „Horologium sapientiae“ Eintritt frei - Einlass ab 19.00 Uhr Veranstaltung der „Meersburger Autorenrunde“ in Zusammenhang mit der Burg Meerburg Info: Tel. 07532/80000

Mittwoch, 15. Juni 2016

Walter Neumann liest anlässlich seines neunzigsten Geburtstages Gedichte und Prosa zu seiner baltischen Heimat

Samstag,  25. Juni 2016, 15 Uhr Burgcafé Burg Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)

Wir freuen uns sehr, den Schriftsteller Walter Neumann anlässlich seines runden Geburtstags wieder auf der Burg Meersburg begrüßen zu dürfen. Die Texte, die er uns dieses Mal vorstellen wird, haben ausschließlich mit seiner unvergessenen baltischen Heimat zu tun – und ihrer Geschichte, die vor 800 Jahren begann und in Exodus und Umsiedlung endete.

Neumann wird Gedichte aus dem Band "In den Gedächtnisfächern" lesen, außerdem Texte, die seinen Besuch der damaligen Sowjetrepublik Lettland im Jahr 1975 zum Thema haben, sowie ein kleines, ebenfalls der baltischen Geschichte gewidmetes Satyrspiel.

Walter Neumann wurde am 23. Juni 1926 in Riga/Lettland geboren. "Sein Lebenslauf", schrieb Alexandra Jacobsohn in der Bielefelder "Neuen Westfälischen", "bietet kaum Spielraum für falsche Illusionen. Als Angehöriger der deutschen Minderheit erfuhr er Einschränkung und Unterdrückung, als Bürger Lettlands bekam er die Auswirkungen großmachtpolitischer Herrschaftsgelüste zu spüren. Auf den Hitler-Stalin-Pakt im Jahre 1939 folgte die Umsiedlung ins kriegführende Deutschland. Doch in der Erinnerung blieb dieser Flecken Erde für ihn Heimat."

Seit 1989 ist Walter Neumann freier Schriftsteller. Im Jahr 1992 gründete er die "Meersburger Autorenrunde". 1968 und 1975 erhielt er Auslandsreisestipendien, 1981 den Andreas-Gryphius-Förderpreis und 1989 den Eichendorff-Literaturpreis.

„Gehen, ging, gegangen“ Die Berliner Schriftstellerin Jenny Erpenbeck zu Gast bei den „Konstanzer Literaturgesprächen"

„Jenny Erpenbeck hat das Buch der Stunde geschrieben“, titelte im Spätsommer 2015 „Der Spiegel“ seine Rezension zu „Gehen, ging, gegangen“. Das Buch handelt vom Flüchtlingselend in Deutschland; es ist wohl die längste Stunde in der kurzen Geschichte dieser Republik. Das Thema ist immer noch heiß. Und es wird bleiben, so, wie die Weltlage sich darstellt. Am Donnerstag Ende August, so heißt es lapidar in dem Buch, versammeln sich zehn Männer vor dem Roten Rathaus in Berlin. Sie haben beschlossen, nichts mehr zu essen. Wenige Tage später beschließen sie, auch nichts mehr zu trinken. Es sind Farbige, sie sprechen kein Deutsch. Sie sprechen englisch, französisch, italienisch. Und noch andere Sprachen, die hierzuland niemand versteht. Was wollen die zehn Männer, Flüchtlinge? Arbeit wollen Sie und in Deutschland bleiben… Er ist ein „trauriger Glücksfall“ (Elke Schmitter) für die deutsche Literatur, dieser Roman, der fünfte der in Berlin lebenden Autorin, die zunächst als Dramatikerin reüssierte. Er bringt das Dilemma der Flüchtlingspolitik – diesseits und jenseits unserer Grenzen – auf den Punkt: subtil, engagiert, mit viel Empathie und ohne falsches Pathos, vor allem aber mit einer enormen erzählerischen Kompetenz. „Gehen, ging, gegangen“ galt als Favorit für den Deutschen Buchpreis; immerhin gelangte das Buch auf die Shortlist der letzten sechs Titel. Ganz ohne Würdigung blieb der Roman nicht: Erpenbeck wurde der Thomas-Mann- Preis 2016 zuerkannt. Seit ihrem so grandiosen wie eigentümlichen Debüt „Geschichten vom alten Kind“ (1999) gehört Erpenbeck zu den „kraftvollsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“, wie die NZZ zu Recht notierte. In ihren Romanen, Erzählungen, Essays und Dramen stellt sie sich der prekären politischen Geschichte des 20. Jahrhundert ebenso wie den brennenden Fragen der Gegenwart. Sie nimmt dabei eine Haltung ein, die durch ihre unbedingte Aufrichtigkeit überzeugt. In „Gehen, ging, gegangen“, sagte sie in einem Interview, versuche sie „unsere Wirklichkeit, das, was wir für selbstverständlich halten, auch mit den Augen der Flüchtlinge anzuschauen.“ Versuch geglückt. Auch in Romanen wie „Heimsuchung“ (2008) oder „Aller Tage Abend“ erzählt sie von Tätern, Opfern und Mitläufern in Umbruchs- und Migrationszeiten wie den heutigen – und das in einer ebenso eigenwilligen wie mitreißenden Sprache. Nun ist Jenny Erpenbeck Gast der „Konstanzer Literaturgespräche“; bereits am Vortag liest sie in Friedrichshafen im Kiesel. An beiden Abenden wird sie begleitet von Wolfgang Ferchl, Programmchef bei Knaus, wo Erpenbecks Bücher herauskommen. Ferchl ist am See kein Unbekannter. Der 59- Jährige studierte in Konstanz u.a. bei Hermann Kinder, volontierte in einem Konstanzer Verlag und hat auch bei anderen prominenten Verlagen wie Piper und Eichborn Buchzeichen gesetzt. Die Besucherinnen und Besucher dürfen einen spannenden Abend erwarten. Apropos Hermann Kinder. Sein neues Buch „Porträt eines jungen Mannes aus alter Zeit“ wird am Donnerstag, 21. Juli, ebenfalls im Rahmen der „Konstanzer Literaturgespräche“ diskutiert. Für den Herbst kündigt „Forum Allmende“, unter dessen Dach die Reihe durchgeführt wird, einen Abend mit Büchner-Preisträger Arnold Stadler an. Nach mehr als zehn Jahren wird im Sommer ein neuer Roman von ihm im S. Fischer Verlag erscheinen. Konstanzer Literaturgespräche mit Jenny Erpenbeck am Dienstag, 21. Juni, 20 Uhr, Spiegel-Halle (Hafenstraße 12). Moderation: Wolfgang Ferchl. Eintritt 8.- €, Karten nur an der Abendkasse.

Freitag, 20. Mai 2016

Einladung zum Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg - Hier haben sie ihre eigenen Monde: Mauerläufer im Anflug auf die Burg - Redaktion stellt dritte Ausgabe des Jahreshefts für Literatur und Kunst vor

– am Samstag, 28. Mai 2016, 15 Uhr im Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)
Am 28. Mai ist es soweit: der neue Mauerläufer wird vorgestellt. Titel des neuen
Jahreshefts: „traf seeabwärts in Romanshorn ein Blechboot ein.“ Der Halbsatz stammt aus
einem Text von Stefan Keller, in dem es um Bootsflüchtlinge geht. Ein russischer
Kriegsgefangener baute sich aus einer Zeltplane mit Stäben und Schnüren ein Boot und
ruderte in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni 1917 über den Bodensee nach Rorschach. „Ein
paar Monate später traf seeabwärts in Romanshorn ein Blechboot ein. Zwei Arbeiter der
Zeppelinwerke Friedrichshafen hatten es heimlich aus Büchsen gebaut. Sie waren deutsche
Soldaten und wollten auf keinen Fall zurück an die Front.“ Die Analogie zu Geschichten der
Bootsflüchtlinge, die gerade zu uns kommen, ist offensichtlich. Und doch geht es im neuen
Mauerläufer nicht (nur) um Flucht und Füchtlinge, sondern um Leben und Lebensgefühl in
der Vierländerregion Bodensee. Wie auch in den vorangegangenen zwei Ausgaben hat das
Redaktionsteam Sätze aus den Texten von 42 Autorinnen und Autoren zu Kapiteltiteln
gemacht, Sätze, die ein Schlaglicht auf die Region werfen. Kapitel eins heißt: „Herr Lüthi
hatte einen schweren Job.“ Warum? Was machte er? Er war kantonaler Obstbaumberater
von 1931-1975 und sorgte dafür, dass mehr als
600 000 Hochstammbäume gefällt wurden, um Platz zu machen für die
Niederstammanlagen, die nun gehorsam wie Soldaten in Reih und Glied im Thurgau stehen.
Weitere Kapiteltitel lauten: „Die Seele wurde in Wangen erfunden“, „Hier haben sie ihre
eigenen Monde“, „Stille Revolte“, „Zufällig ging immer etwas zu Bruch“, „Und plötzlich sitzt
du bei den Bauarbeitern“. Zur Redaktion gehören Christa Ludwig, Hippe Habasch, Jochen
Kelter, Katrin Seglitz und Hanspeter Wieland. Und Eva Hocke, begnadete Grafikerin aus Bad
Saulgau, hat wieder dafür gesorgt, dass das Heft ein Gesicht bekommt – durch Arbeiten von
Künstlerinnen und Künstlern aus der Region.

Mittwoch, 23. März 2016

Matthias Kehle liest aus seinem Erzählband "Die letzte Nacht" – am Samstag, 2. April 2016, 15 Uhr im Burgcafé Meersburg

Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg


Der Karlsruher Schriftsteller Matthias Kehle liest aus seinem Erzählband "Die letzte Nacht" – am Samstag,  2. April 2016, 15 Uhr im Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)


Sehr geehrte Damen und Herren,


zur Lesung mit Matthias Kehle möchte ich Sie ganz herzlich auf die Burg Meersburg einladen.


Mit "Die letzte Nacht" legt Thaddäus-Troll-Preisträger Matthias Kehle sein bislang persönlichstes Buch vor. Die meist knappen Texte des mehrfach ausgezeichneten Schriftstellers stecken voller Vieldeutigkeiten. Mit feiner Feder verdichtet er Erfahrungen aus vier Jahrzehnten zu Kammerspielen des Lebens. Er erinnert sich an Begegnungen des Alltags, an Mutter und Vater, eine skurrile Nachbarin, die Gärten der Jugend, besinnliche Dia-Abende, erste Lieben und letzte Abschiede. In diesem Erzählband verlässt der erfahrene "Alpineast" vertrautes Terrain und bleibt dennoch seinen sprachlichen Gefilden in atmosphärisch dichten, oftmals poetischen Momenten treu.
Matthias Kehle, geb. 1967, Studium der Germanistik und Soziologie, lebt als freier Schriftsteller und Journalist in Karlsruhe. Er ist Autor zahlreicher Gedicht- und Erzählbände sowie erfolgreicher Sachbücher. Für seine in mehrere Sprachen übersetzte Lyrik erhielt er u.a. das "Literaturstipendium des Landes Baden-Württemberg", den "Thaddäus-Troll-Preis" sowie den "Schwäbischen Literaturpreis".
Ich freue mich auf Ihr Dabeisein, mit herzlichen Grüßen

Chris Inken Soppa