Donnerstag, 7. November 2002

Leben und Leiden Stuttgarter Juden und Jüdinnen

Die Stadtrundfahrt begibt sich auf Spuren jüdischer Geschichte in Stuttgart. Besucht werden historische Stätten, die verbunden sind mit den Lebens- und Leidensgeschichten der Stuttgarter Juden und Jüdinnen in der Zeit des Nationalsozialismus, die von Verfolgung und Widerstand, von Anpassung und Zivilcourage berichten.

Die Route führt u.a. zu dem Ort an dem die Deportation der württembergischen Juden 1941 begann, zu einem jüdischen Friedhof aus dem 19 Jahrhundert und zu Orten an denen einmal jüdische Einrichtungen standen oder Juden vor 1945 lebten.

Termin Samstag 9. November 2002
Treffpunkt 13.00 Uhr , Mahnmal am Karlsplatz
Dauer ca. 4 Std.

Kosten 5 EUR pro Person

Anmeldung erbeten beim Stadtjugendring Stuttgart e.V., Junghansstr. 5, 70469 Stuttgart, 0711/23726-22, Fax.: 0711/23726-90, email.: beate.mueller@sjr-Stuttgart.de

Gewalt ist kein Weg
Leben und Leiden Stuttgarter Juden und Jüdinnen
Stadtrundfahrt
“Sieben Jahrhunderte sind es, in denen sich jüdisches Schicksal in
Stuttgart abspielt. Wie in jeder Geschichte, gibt es auch hier ein Auf
und ein Ab, doch erscheinen die Senkungen tiefer und die Hebungen
seltener (...)” Maria Zelzer
Im Rahmen der Reihe „Gewalt ist kein Weg“ lädt der Stadtjugendring zu einer besondere Rundfahrt ein. Sie beginnt unmittelbar nach der „Öffentlichen Lesung gegen das Vergessen“ am Samstag, 9. November, um 13 Uhr - die vorausgehende Lesung am Mahnmal für die Opfer des Faschismus (Karlsplatz) beginnt um 11 Uhr.

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