Sonntag, 4. Mai 2003
Lyrikwettebewerb
Es greift um sich, wie der Immerhin steht der Wettbewerb 'auch Profis offen'. Jawoll. (Bitte hinten anstellen, ja? -- pun totally unintended)
Wenn da jetzt stünde: Die Hälfte der Stargebühr geht an dei AIDS-Hilfe (die das Ganze veranstaltet) ließe sich ja auch noch drüber reden.A ger 5 Euro abdrücken um ein Gedicht Einsenden zu dürfen?
Also weisse, ey...
Samstag, 3. Mai 2003
Stadtschreiber von Ranis
Der Autor sollte in dieser Zeit ein Werk schaffen, das einen Bezug zur Stadt Ranis oder dem Thüringer Umland erkennen läßt.
Im Ergebnis wird die Arbeit in einer Höhe von 250 Exemplaren gedruckt und zu den Autorentagen in Ranis 2004 veröffentlicht. Die Ablieferung des Manuskriptes erfolgt am 30. April 2004.
Mit Antritt der Stelle wird die erste Hälfte des Stipendiums ausgezahlt. Die Stadtschreiberin oder der Stadtschreiber beteiligen sich in dieser Zeit mit zumindest drei Veranstaltungen am literarischen Leben auf der Burg bzw. in der Stadt Ranis. Der Autor erhält die zweite Rate nach Abgabe des Manuskriptes. Die Rechte bleiben beim Autor.
Autorinnen und Autoren , die an dieser Stadtschreiberstelle interessiert sind, schicken bis zum 30. April 2003 Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen und eine unveröffentlichte Textprobe bis höchstens 20 Seiten an:
Lese-Zeichen e.V.
Thüringer Büro zur Autoren- und Leseförderung
Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26
07743 Jena
Dr. Martin Straub
Tel: 03641 / 616763
Fax: 03641 / 350963
e-mail: info@lesezeichen-ev.de
Während der diesjährigen Autorentage auf Burg Ranis wird sich eine Jury unter Ausschluß des Rechtsweges für einen Bewerber oder eine Bewerberin entscheiden.
Die Stadt Ranis liegt ca. 5 km von Pößneck und ca. 20 km von Saalfeld entfernt.
Link
Stadtschreiber von Ranis
Die Stadt Ranis und der Verband Deutscher Schriftsteller Thüringen schreiben einen Stadtschreiberpreis Ranis für Autorinnen und Autoren zum sechsten Mal aus. Die Bewerber sollten nicht älter als 40 Jahre sein und bisher geringe Publikationserfahrungen haben. Der Preis ist also im weitesten Sinne dem Nachwuchs gewidmet.
Im Zeitraum vom 1. August 2003 bis zum 1. Juli 2004 erhält der betreffende Autor bis zu 100 Tage freie Unterkunft und ein Stipendium von 1.500,- Euro.
Im Ergebnis wird die Arbeit in einer Höhe von 250 Exemplaren gedruckt und zu den Autorentagen in Ranis 2004 veröffentlicht. Die Ablieferung des Manuskriptes erfolgt am 30. April 2004.
Mit Antritt der Stelle wird die erste Hälfte des Stipendiums ausgezahlt. Die Stadtschreiberin oder der Stadtschreiber beteiligen sich in dieser Zeit mit zumindest drei Veranstaltungen am literarischen Leben auf der Burg bzw. in der Stadt Ranis. Der Autor erhält die zweite Rate nach Abgabe des Manuskriptes. Die Rechte bleiben beim Autor.
Autorinnen und Autoren , die an dieser Stadtschreiberstelle interessiert sind, schicken bis zum 30. April 2003 Lebenslauf, eine Liste bisheriger Veröffentlichungen und eine unveröffentlichte Textprobe bis höchstens 20 Seiten an:
Lese-Zeichen e.V.
Thüringer Büro zur Autoren- und Leseförderung
Haus auf der Mauer, Johannisplatz 26
07743 Jena
Dr. Martin Straub
Tel: 03641 / 616763
Fax: 03641 / 350963
e-mail: info@lesezeichen-ev.de
Während der diesjährigen Autorentage auf Burg Ranis wird sich eine Jury unter Ausschluß des Rechtsweges für einen Bewerber oder eine Bewerberin entscheiden.
Die Stadt Ranis liegt ca. 5 km von Pößneck und ca. 20 km von Saalfeld entfernt.
Link
Stadtschreiber von Ranis
Die Stadt Ranis und der Verband Deutscher Schriftsteller Thüringen schreiben einen Stadtschreiberpreis Ranis für Autorinnen und Autoren zum sechsten Mal aus. Die Bewerber sollten nicht älter als 40 Jahre sein und bisher geringe Publikationserfahrungen haben. Der Preis ist also im weitesten Sinne dem Nachwuchs gewidmet.
Im Zeitraum vom 1. August 2003 bis zum 1. Juli 2004 erhält der betreffende Autor bis zu 100 Tage freie Unterkunft und ein Stipendium von 1.500,- Euro.
Freitag, 2. Mai 2003
"Friede auf Erden" Ausstellung Visuelle Poesie
Die Künstlerinnen Gerlinde Heins und Sigrun Schlodowitzki haben in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Lyriker Rüdiger Heins ein Konzept entwickelt, das versucht zeitgenössische Malerei mit den Formen der Modernen Lyrik zusammen fließen zu lassen.
In der buddhistischen Überlieferung werden auf kleine Stofffahnen Mantras (kurze Gebetsformulierungen, die kontinuierlich rezitiert werden) aufgetragen, um sie an einem bestimmten Ort aufzuhängen. Jedesmal, wenn der Wind die Gebetsfahnen berührt, wird das Mantra in die Welt getragen. So die Vorstellung der Tibeter.
Das künstlerische Projekt "Friede auf Erden" unternimmt den Versuch, unterschiedlichen Traditionen und Denkweisen aufzugreifen, um sie mit einfachen Mitteln wirkungsvoll zu transportieren. Die Installation der traditionellen Gebetsfahnen und der Tankas mit einem aktuellen Thema ("Friede auf Erden" oder "Amok in der Schule) wird zum Medium zeitgenössischer Kunst und stellt sich dem Betrachter als "soziale Plastik" dar.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Hildegardiszentrums zu besichtigen. Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 0671 - 27989
www.inkas-id.de
http://www.ruedigerheins.de
"Friede auf Erden" Ausstellung Visuelle Poesie
Ein Künstlerprojekt von Gerlinde und Rüdiger Heins
Im Bildungszentrum St. Hildegard in Bad Kreuznach vom 04. Juni bis zum 25. Juni.
In Anlehnung an die Tradition der "Tibetischen Tankas" und der Gebetsfahnen, orientiert sich das Künstlerprojekt: "Friede auf Erden" an einem spirituellen Ritual, das bei genauer Betrachtung auf der feinstofflichen Ebene einen Symbolcharakter hat, der durchaus auch für das westliche Denken und Fühlen übernommen werden kann.
In der buddhistischen Überlieferung werden auf kleine Stofffahnen Mantras (kurze Gebetsformulierungen, die kontinuierlich rezitiert werden) aufgetragen, um sie an einem bestimmten Ort aufzuhängen. Jedesmal, wenn der Wind die Gebetsfahnen berührt, wird das Mantra in die Welt getragen. So die Vorstellung der Tibeter.
Das künstlerische Projekt "Friede auf Erden" unternimmt den Versuch, unterschiedlichen Traditionen und Denkweisen aufzugreifen, um sie mit einfachen Mitteln wirkungsvoll zu transportieren. Die Installation der traditionellen Gebetsfahnen und der Tankas mit einem aktuellen Thema ("Friede auf Erden" oder "Amok in der Schule) wird zum Medium zeitgenössischer Kunst und stellt sich dem Betrachter als "soziale Plastik" dar.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Hildegardiszentrums zu besichtigen. Weitere Informationen unter der Telefonnummer: 0671 - 27989
www.inkas-id.de
http://www.ruedigerheins.de
"Friede auf Erden" Ausstellung Visuelle Poesie
Ein Künstlerprojekt von Gerlinde und Rüdiger Heins
Im Bildungszentrum St. Hildegard in Bad Kreuznach vom 04. Juni bis zum 25. Juni.
In Anlehnung an die Tradition der "Tibetischen Tankas" und der Gebetsfahnen, orientiert sich das Künstlerprojekt: "Friede auf Erden" an einem spirituellen Ritual, das bei genauer Betrachtung auf der feinstofflichen Ebene einen Symbolcharakter hat, der durchaus auch für das westliche Denken und Fühlen übernommen werden kann.
Dienstag, 29. April 2003
Ausgelöschte Weltkulturgeschichte
Viel wurde und wird über falsche Einschätzungen zum Verlauf des Krieges
gegen den Irak geschrieben, die Warnungen vor der befürchteten Zerstörung
und Plünderung des irakischen Weltkulturerbes haben sich
bedauerlicherweise bis in ihre radikalste Konsequenz als richtig
erwiesen. Diese Warnungen wurden nicht von bekannten
Künstler-Persönlichkeiten vorgetragen und schon gar nicht an vorderster
Stelle in den Medien placiert, sie wurden von Archäologen vorgebracht,
von Kunsthistorikern und Museumsdirektoren, und zwar rechtzeitig, noch
lange vor dem Krieg. Niemand hat auf sie gehört oder wollte auf sie hören.
Wer auch immer anderen Fragen den Vorrang einräumen mag, es ist
unerträglich diesen seit den Naziraubzügen größten Kulturraub bzw.
Kulturvernichtungsfeldzug einfach nur als Begleiterscheinung eines als
"Befreiungskrieg" für die Bevölkerung des Irak und zum "Schutz vor
Terrorismus" geführten Krieges hinzunehmen. Was immer der nachstehende
Aufruf angesichts geduldeter und geschaffener Tatsachen auch bewirken
mag, er ist, wenn es um intellektuelle, künstlerische, kulturelle
Glaubwürdigkeit geht, schlicht notwendig.
Mit der Bitte um Unterstützung und mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss IG Autorinnen Autoren Wien, 25.4.2003
A u f r u f (Initiator/inn/en am Seitenende)
Ausgelöschte Weltkulturgeschichte
Vor den Augen der Welt hat ein beispielloser Kulturraubzug stattgefunden,
dem nahezu der gesamte Bestand der 5.000 Jahre alten mesopotamischen
Kultur zum Opfer gefallen ist. Schätzungsweise 170.000 (!) Objekte des
Nationalmuseums wurden entweder geraubt oder zerstört, Bibliotheken
niedergebrannt oder - wie die irakische Nationalbibliothek - komplett
leergeräumt.
Schon aus dem Golfkrieg 1991 war bekannt, daß im Sog des Krieges
Kunstschätze und Kunstsammlungen auf unterschiedlichsten Wegen aus dem
Kriegsgebiet verschwunden sind und von den damals 4.000 verschwundenen
Objekten in den folgenden 11 Jahren nur 500 wieder aufgefunden werden
konnten.
Schon dieser damalige vergleichsweise geringe und erst recht der jetzige,
eine gesamte geschichtliche Epoche betreffende Kulturraubzug wären nicht
möglich gewesen, hätten die angeblich zur Beendigung der Diktatur im Irak
kriegführenden Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Großbritanniens
nicht weggesehen. Ein solcher Kulturraubzug ist weder unorganisiert noch
ohne Duldung möglich. Die Verantwortung dafür liegt eindeutig bei den
Regierungen beider Länder. Umso mehr, als beide Regierungen ausreichend
vorgewarnt waren und allgemein bekannt ist, daß sich sowohl
politisch-fundamentalistische Strömungen als auch die internationale
Kunstmafia solche Situationen zunutze machen.
Durch die Duldung dieses Kulturraubs haben sich die Regierungen der USA
und Großbritanniens auf eine Stufe mit jenen Kräften gestellt, die aus
religiös-fundamentalistischen Gründen die Auslöschung jeder anderen
Geschichte als der eigenen betreiben. Durch die Duldung dieses
Kulturraubs wurde der Welt vor Augen geführt, daß der Krieg der
Vereinigten Staaten und Großbritanniens gegen den Irak nie das Ziel
hatte, die Diktatur zu beseitigen, sondern aus einem eigenständigen Staat
eine gesichts- und geschichtslose Rohstoff- und Investitionsquelle zu
machen.
Die Vereinigten Staaten und Großbritannien haben der Welt eine Lektion
erteilt. Wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht, sind weder
Völkerrechte noch Menschenrechte noch die Genfer Konvention noch das
Weltkulturerbe von Bedeutung. Es zählen einzig und allein der
kommerzielle Nutzen und blinde Gefolgschaft, zwei Faktoren, die einmal
auch den Vereinigten Staaten und Großbritannien als größte
Weltbedrohungen vorgekommen sind.
Wir, die Unterzeichneten, rufen unsere Regierungen dazu auf, sich in
allen internationalen Gremien für alle Maßnahmen einzusetzen, die von
Experten gefordert werden, um die nicht zerstörten Bestände wieder an
ihre ursprünglichen Orte zu brin
Ausgelöschte Weltkulturgeschichte - 11 österreichische Künstlerverbände
und Kultureinrichtungen und ihre Sprecherinnen und Sprecher rufen auf:
Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Wort Hans Magnus Enzensbergers von der "triumphalen Freude" in seiner
"Nachschrift zum Irak-Krieg" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über
den Verlauf und das militärische Ergebnis des Krieges gegen den Irak kann
nicht als kulturell-intellektuelle Schlußbemerkung stehen bleiben. Schon
gar nicht, wenn die Nachgeschichte dieser "triumphalen Freude" sich nicht
auf die Zerstörung der Symbole der Diktatur Saddam Husseins beschränkt,
sondern sich auf die Auslöschung einer Jahrtausende alten, mit Europa eng
verbundenen Kulturgeschichte mit ausgeraubten und brennenden Bibliotheken
und leergeräumten und verwüsteten Museen erstreckt.
gegen den Irak geschrieben, die Warnungen vor der befürchteten Zerstörung
und Plünderung des irakischen Weltkulturerbes haben sich
bedauerlicherweise bis in ihre radikalste Konsequenz als richtig
erwiesen. Diese Warnungen wurden nicht von bekannten
Künstler-Persönlichkeiten vorgetragen und schon gar nicht an vorderster
Stelle in den Medien placiert, sie wurden von Archäologen vorgebracht,
von Kunsthistorikern und Museumsdirektoren, und zwar rechtzeitig, noch
lange vor dem Krieg. Niemand hat auf sie gehört oder wollte auf sie hören.
Wer auch immer anderen Fragen den Vorrang einräumen mag, es ist
unerträglich diesen seit den Naziraubzügen größten Kulturraub bzw.
Kulturvernichtungsfeldzug einfach nur als Begleiterscheinung eines als
"Befreiungskrieg" für die Bevölkerung des Irak und zum "Schutz vor
Terrorismus" geführten Krieges hinzunehmen. Was immer der nachstehende
Aufruf angesichts geduldeter und geschaffener Tatsachen auch bewirken
mag, er ist, wenn es um intellektuelle, künstlerische, kulturelle
Glaubwürdigkeit geht, schlicht notwendig.
Mit der Bitte um Unterstützung und mit freundlichen Grüßen
Gerhard Ruiss IG Autorinnen Autoren Wien, 25.4.2003
A u f r u f (Initiator/inn/en am Seitenende)
Ausgelöschte Weltkulturgeschichte
Vor den Augen der Welt hat ein beispielloser Kulturraubzug stattgefunden,
dem nahezu der gesamte Bestand der 5.000 Jahre alten mesopotamischen
Kultur zum Opfer gefallen ist. Schätzungsweise 170.000 (!) Objekte des
Nationalmuseums wurden entweder geraubt oder zerstört, Bibliotheken
niedergebrannt oder - wie die irakische Nationalbibliothek - komplett
leergeräumt.
Schon aus dem Golfkrieg 1991 war bekannt, daß im Sog des Krieges
Kunstschätze und Kunstsammlungen auf unterschiedlichsten Wegen aus dem
Kriegsgebiet verschwunden sind und von den damals 4.000 verschwundenen
Objekten in den folgenden 11 Jahren nur 500 wieder aufgefunden werden
konnten.
Schon dieser damalige vergleichsweise geringe und erst recht der jetzige,
eine gesamte geschichtliche Epoche betreffende Kulturraubzug wären nicht
möglich gewesen, hätten die angeblich zur Beendigung der Diktatur im Irak
kriegführenden Streitkräfte der Vereinigten Staaten und Großbritanniens
nicht weggesehen. Ein solcher Kulturraubzug ist weder unorganisiert noch
ohne Duldung möglich. Die Verantwortung dafür liegt eindeutig bei den
Regierungen beider Länder. Umso mehr, als beide Regierungen ausreichend
vorgewarnt waren und allgemein bekannt ist, daß sich sowohl
politisch-fundamentalistische Strömungen als auch die internationale
Kunstmafia solche Situationen zunutze machen.
Durch die Duldung dieses Kulturraubs haben sich die Regierungen der USA
und Großbritanniens auf eine Stufe mit jenen Kräften gestellt, die aus
religiös-fundamentalistischen Gründen die Auslöschung jeder anderen
Geschichte als der eigenen betreiben. Durch die Duldung dieses
Kulturraubs wurde der Welt vor Augen geführt, daß der Krieg der
Vereinigten Staaten und Großbritanniens gegen den Irak nie das Ziel
hatte, die Diktatur zu beseitigen, sondern aus einem eigenständigen Staat
eine gesichts- und geschichtslose Rohstoff- und Investitionsquelle zu
machen.
Die Vereinigten Staaten und Großbritannien haben der Welt eine Lektion
erteilt. Wenn es um ihre wirtschaftlichen Interessen geht, sind weder
Völkerrechte noch Menschenrechte noch die Genfer Konvention noch das
Weltkulturerbe von Bedeutung. Es zählen einzig und allein der
kommerzielle Nutzen und blinde Gefolgschaft, zwei Faktoren, die einmal
auch den Vereinigten Staaten und Großbritannien als größte
Weltbedrohungen vorgekommen sind.
Wir, die Unterzeichneten, rufen unsere Regierungen dazu auf, sich in
allen internationalen Gremien für alle Maßnahmen einzusetzen, die von
Experten gefordert werden, um die nicht zerstörten Bestände wieder an
ihre ursprünglichen Orte zu brin
Ausgelöschte Weltkulturgeschichte - 11 österreichische Künstlerverbände
und Kultureinrichtungen und ihre Sprecherinnen und Sprecher rufen auf:
Sehr geehrte Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Das Wort Hans Magnus Enzensbergers von der "triumphalen Freude" in seiner
"Nachschrift zum Irak-Krieg" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über
den Verlauf und das militärische Ergebnis des Krieges gegen den Irak kann
nicht als kulturell-intellektuelle Schlußbemerkung stehen bleiben. Schon
gar nicht, wenn die Nachgeschichte dieser "triumphalen Freude" sich nicht
auf die Zerstörung der Symbole der Diktatur Saddam Husseins beschränkt,
sondern sich auf die Auslöschung einer Jahrtausende alten, mit Europa eng
verbundenen Kulturgeschichte mit ausgeraubten und brennenden Bibliotheken
und leergeräumten und verwüsteten Museen erstreckt.
Freitag, 25. April 2003
Friedenspreis mit 5000 EUR ausgeschrieben - Hans Blix eingeladen.
Friedenspreis mit 5000 EUR ausgeschrieben - Hans Blix eingeladen.
Das Bürgerprojekt AnStiftung hat den Chef der UN-Waffeninspektion, Hans Blix, zur Friedensgala am 19.September ins Theaterhaus zur Verleihung des mit 5000 dotierten Stuttgarter Friedenspreis eingeladen. Bis 30.6.03 können sich Projekte und Personen, die im Sinne einer weltoffenen Bürgergesellschaft gegen den Strom schwimmen und sich für Frieden, Gerechtigkeit und eine solidarische Welt einsetzen bewerben. Neben dem Hauptpreis gibt es Präsentationen von Schülerprojekten und Auszeichnungen (Sparten Kunst, Medien, Wissenschaft/Bildung). Bewerbungen (Kennwort Friedenspreis AnStiftung: Marlies Heyl, Architektur + Kultur, Olgastr. 1A, 70182 Stuttgart
AnStiftung@t-online.de
Partner der Friedensgala sind neben dem Theaterhaus bisher ver.di Stuttgart, Merlin Kultur, Galerie Merkle, BücherBodega Sperandio, Naturfreunde - Verband für Umweltschutz, Touristik + Kultur Stuttgart, Forum der Kulturen, Laboratorium, POEMA Stuttgart (Armut und Umwelt in Amazonien) und medico international. Die Partner unterstützen das AnStiftungsprojekt nominell + ideell.
Mittwoch, 23. April 2003
http://www.schnellstes-buch-der-welt.de/
"Am 23. April, dem Welttag des Buches, wird gewettet: Kann man an
einem Tag ein Buch schreiben, lektorieren, setzen, drucken, binden,
ausliefern, verkaufen, lesen, rezensieren? 40 deutschsprachige
Autorinnen und Autoren werden - unabhängig davon, an welchem Ort auf
der Welt sie sich dann befinden - um 7.45 Uhr (MEZ) ein Thema genannt
bekommen, mit der Bitte, zwei Seiten dazu zu füllen. Von 10.00 Uhr an
wird lektoriert, ab 12.00 Uhr im Verlag Landpresse in Weilerswist auf
historischen Druckmaschinen und in Handarbeit das Buch hergestellt,
das dann mit Autos von Mitsubishi Motors Deutschland und den ICEs der
Deutschen Bahn AG an zehn Veranstaltungsorte in Deutschland geliefert
wird."
mehr unter:
http://www.schnellstes-buch-der-welt.de/
Dienstag, 22. April 2003
Dr. Erich Vio Leserpreis
Für 2004 schreibt das Dr. Erich Vio Institut zum ersten Mal seinen Literaturpreis aus.
Hintergrund dieser Ausschreibung ist das literarische Schaffen Dr. Erich Vios und dessen Erfolge als autonomer Dichter & Literat.
Motto der Ausschreibung ist: LYRIK & FANTASIE in WORT & BILD.
Einsendeschluß ist der 31.12.2003.
Bitte nähere informationen anfordern: zentrale@vioinstitut.com
Dieserart schreibt das Dr. Erich Vio-Institut den
Dr. Erich Vio Leserpreis dotiert mit 1000.-, einmal jährlich aus.
Weitere Informationen über Email anfordern: zentral@vioinstitut.com
Vio Institut
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