Freitag, 20. Juli 2012

17. Hegaupreis an Bruno Epple, Öhningen-Wangen

Steißlingen: Aktuelle Meldungen aus dem öffentlichen Leben: 17. Hegaupreis an Bruno Epple, Öhningen-Wangen


Zum 17. Mal verleiht die Gemeinde Steißlingen am Mittwoch, 25.07.2012 den Hegaupreis. Die Laudatio hält Frau Dr. Ute Hübner. Die Verleihung findet um 19.00 Uhr in der Torkel statt.
Mit der Verleihung des Hegaupreises will die Gemeinde Arbeiten wissenschaftlicher und allgemeiner Art, die die geschichtliche Vergangenheit, die Gegenwart oder Zukunft des Hegaus im Besonderen betreffen besonders anerkennen und würdigen. Es werden Menschen geehrt, die sich meist über Jahrzehnte hinweg für die kulturellen Belange unserer Region engagiert und eingesetzt haben.
Bruno Epple wurde 1931 in Rielasingen im Hegau geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Radolfzell am Bodensee. Er studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Freiburg, München und Rouen. Bis 1989 war er Gymnasialprofessor. Danach wurde er freier Autor und Künstler. Er lebt, malt und schreibt heute in Wangen auf der Höri.

Mit dieser Ehrung soll das großartige künstlerische Schaffen von Bruno Epple gewürdigt werden. Der Preisträger besitzt die seltene Gabe, in zwei Metiers der Künste zu brillieren. Er ist ein Meister der Sprache und der darstellenden Künste zugleich. Seine Prosa und seine Gedichte, diese bevorzugt in der Mundart des Hegau, sind im gesamten alemannischen Raum bekannt. Als Maler sind seine Bilder und Skulpturen international hoch geschätzt. In all seinen Werken kommt seine Liebe und Verbundenheit zur Hegau-Landschaft und zu den Menschen zum Ausdruck.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg - Oliver Gassner: Gedichte und Dialoge


In Zusammenarbeit mit der Meersburger Autorenrunde

Samstag, 21. Juli 2012, 15 Uhr Burgcafé Burg Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)

Beim Jour Fixe liest Oliver Gassner Gedichte aus dem Zyklus "die sichtbaren
dinge" und Dialoge aus den letzten Jahren

Oliver Gassner, geboren 1964, war langjähriger Mitherausgeber der mittlerweile
eingestellten Literaturzeitschrift ‘Wandler’ und veröffentlichte in mehreren
deutschsprachigen Literaturzeitschriften. Nach Ausflügen in Copy Art und experimentelle
und digitale Literatur und nach einer Kreativpause schreibt er wieder Gedichte. Er lebt
als Kommunikationsberater für Social-Web-Projekte in Steißlingen im Hegau und hat
außer Beiträgen in Fachpublikationen und auf Onlineplattformen neben einem kleinen
Kinderbüchlein und einer CD-Rom mit experimentell-digitalen Arbeiten zuletzt 2012 in
der Anthologie der Meersburger Autorenrunde "... aber es gab noch einen anderen fisch"
veröffentlicht.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Zum Thema "Vergiss das Elsass!"

Das Mark in den Knochen
Auch im Elsass gibt es literarische Fehden:
Eine Gegendarstellung zu Emma Guntz’ Beiträgen
in Land un Sproch Nr. 178 und Nr. 179
Von Philipp Beyer



Die Karlsruher Literaturzeitschrift Allmende, 1981 gegründet mit dem Anspruch, am Oberrhein das kulturelle Leben aufzumischen, widmete ihre Nr. 87 dem Elsass. Als Lothringer, das heißt als Klappbänkel-Elsässer fühlte ich mich angesprochen und sendete ein Prosagedicht ein. Mit dem Titel: „Vergiss das Elsass“.  Polemisch war das gemeint, Lothringen inklusive: Ein Text für die, die es noch nicht gemerkt haben, dass der Tod unserer Sprache diesseits des Rheins ein politischer ist, kein natürlicher. Einmal, dachte ich, muss man den Saukübel ja hinschmeißen.

Der Fraß schmeckte nicht jedem. Prompt kam die Antwort, eine böse Kritik, aus der erwarteten Ecke, nämlich der Monopol-Tageszeitung Dernières Nouvelles d’Alsace in Straßburg, unter dem Titel „Versuch einer Bestandsaufnahme“. Doch überraschenderweise „Emma Guntz“ signiert.  „Humorlos“, mein Zeug, „sprachlich unpräzise“, „ohne jede Doppelbödigkeit“ und „ohne Lächeln“! Angeranzt wurde nicht nur ich: Auch Ronald Euler, Isabelle Grussenmeyer, Albert Strickler u.a.m. kriegten auf den Deckel, aus welchen Motiven auch immer. Mein Text wurde am Ende der Rezension, als Krönung des Ganzen abgeschossen. Ein Privileg.

Richtig gemein, denn bei der Dernières Nouvelles d’Alsace (DNA) auf sein Recht auf eine Gegendarstellung zu hoffen, ist illusorisch, sofern man es statt französisch-blauweißrot lieber elsass-lothringisch-rotundweiß hat. Das schreibe ich hier ohne jede Doppelbödigkeit.

Sehr zufrieden mit ihrer Rezension jedenfalls ließ die forsche DNA-Publizistin wortgenau denselben „Versuch einer Bestandsaufnahme“ gleich wieder abdrucken, verständlicherweise in der darauffolgenden Nummer 88 der Allmende („Zur Diskussion gestellt“), dann jedoch wieder in der Straßburger Elsässischen Literaturzeitschrift Nr. 115-116, plus ein viertes Mal (soweit mir bekannt) auch im Land un Sproch Nr. 178 der René-Schickele-Gesellschaft in Straßburg. Einmal schreiben, viermal veröffentlichen: So muss man es machen, bravo Frau Guntzz!

Doch es genügte nicht. Statt meine (hier vorliegende) Gegendarstellung zu veröffentlichen, brachte Land un Sproch … einen weiteren Beitrag von Emma Guntz heraus, unter dem Titel „Der Sturm im Wasserglas“, in der Nr. 179 vom März 2012. Es gibt eben die Braven und Anständigen, die publizieren dürfen, zu einem Thema sogar mehrmals nacheinander, und es gibt die anderen. Bei solchen Verhältnissen denkt man und frau natürlich eher an ferne Länder jenseits aller Sümpfe als ans Elsass. Wie gut, dass es in dieser müden und muffigen Ecke Europas (meiner Heimat!) einmal zu einer literarischen Fehde kommt. Wenn auch nur als „Sturm im Wasserglas“ – Hauptsache, es bringt e bissel Luft.

Ich komme auf mein ursprüngliches und Frau Guntz nicht genehmes Prosagedicht in der Allmende zurück. Mein „Vergiss das Elsass“ soll heißen, erstens: Wir Elsass-Lothringer stellen uns so doof an, dass wir es nicht verdienen, dass man sich in Berlin, in Basel, in New York, in Genf, in Brüssel auch nur ansatzweise für uns interessiert. Obwohl wir ein internationales Thema sind, für die Friedensforschung sogar ein sehr reizendes, mit all den Faschistenköpfen, die man hier heranzüchtet. Mein „Vergiss das Elsass“ soll heißen, zweitens: Denkt an uns, trotzdem, interveniert, tut etwas, macht den Mund auf, sagt es dem François, dem Jean-Luc und der Marine, wenn ihr sie antrefft in Rio, in Tokio, in Wasweißichwo, wenn sie euch dort die Moral predigen vom einzig Universalen. Mein „Vergiss das Elsass“ soll aber auch heißen, vor allen Dingen: Meine Sprache, meine Kultur, sie erstickt, sie erstarrt - hab weh, lasst mich in Ruhe!

„Das Elsass kann sich nicht befreien“. Vielleicht kann man nicht nachempfinden, was ich da ausdrücke. Das Recht sollte Frau Guntz mir aber gütigst gestatten, es niederzuschreiben, wenn es wenigstens mich befreit. „Könnt mir mein Hemd nehmen, trutzte 1607 schon ein Guilhèm Adèr, in okzitanischer Sprache, lasst mir aber das Mark in den Knochen!“

Natürlich muss man im heutigen Elsass nicht unbedingt engagierte Texte von sich geben, sich immer und überall über das traurige Los unserer Sprache und unserer Freiheiten aufregen. Man darf über die Straßburger Gedeckten Brücken wandeln und dort glitzernde Pflastersteine poetisch aufleben lassen. Sofern man das vermag. Man darf – hier wird eine Volksgruppe mit wie vielen Hunderttausenden vergewaltigt, verdammi! – Weihnachtsmärchen sammeln und Katzengeschichten erfinden. Solange die nicht langweilig sind. Schließlich gibt es  für Katzengeschichten famose Beispiele, man braucht nicht einmal weit zu gehen, zum Beispiel nach Burgund, zu Colette. Tja, Frau Guntz und ihre Katzen: Volle Freiheit also.

Vor Jahren hatte ich einmal einen prächtigen, charaktervollen Kater namens Peter Strolch, ein toller Kerl, voller Charme und rotundweiß gestreift, edel, keiner von diesen Kriechern. Der hätte bei all diesen Guntzschen Geschichten sich noch einmal gestreckt und ordentlich gegähnt. Seine Welt ist eine härtere, und dafür hat er auch Krallen.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Blog 'n' roll - Kleist-Blog "Stimming's Inn"

Aktuelles, Kurzweiliges und Erinnerungswertes aus der Szene rund um Heinrich von Kleist präsentiert der Blog "Stimming's Inn", der dieser Tage in Verbindung mit dem Kleist-Archiv Sembdner, Heilbronn, ans Netz gegangen ist.

Autor und Moderator des elektronischen Tagebuchs, dessen Titel auf den Ort der letzten beiden Lebenstage des Dichters anspielt, ist der Heidelberger Kleistherausgeber und -biograph Dr. Peter Staengle.

Namentlich gezeichnete Beiträge mit Tatsachen und Argumenten aller Art sind herzlich willkommen.

Nicht publiziert werden, so Staengle, "anonyme Einsendungen, Weitschweifigkeiten, Kleingeistereien, Gefälligkeitsrezensionen und sonstiger Spam".
Die Daten:
Stimmings' Inn: www.stimmings-inn.de

Der Karlsruher Schriftsteller Matthias Kehle (geboren 1967) ist in das deutsche PEN-Zentrum des Internationalen PEN-Clubs gewählt worden.



Matthias Kehle, derzeit auch Landesvorsitzender des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) in Baden-Württemberg, hat sich vor allem als Lyriker einen Namen gemacht. Sehr erfolgreich ist sein aktuelles Sachbuch „Die Wanderbibel. Alles übers Bergwandern Weitwandern, Nacktwandern und Stadtwandern“ (zusammen mit Mario Ludwig, Heyne-Verlag). Im Sommer werden neue Gedichte unter dem Titel „Scherbenballett“ beim Verlag Klöpfer & Meyer erscheinen sowie Übersetzungen ausgewählter Gedichte ins Französische. Kehle ist seit 25 Jahren als Schriftsteller tätig und auch als Journalist für zahlreiche Printmedien bekannt geworden.

Mittwoch, 21. März 2012

Literaturfestival „buch & beet“ auf der Landesgartenschau Nagold

 mit Eva Demski, Wladimir Kaminer, Claudia Ott, Denis Scheck und weiteren Autoren. Das Programmheft liegt druckfrisch vor.

"Wenn du einen Garten und dazu noch eine Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen," wusste schon Cicero vor über 2000 Jahren. Dieser Erkenntnis folgt man auch auf der diesjährigen baden-württembergischen Landesgartenschau in Nagold im Nordschwarzwald. Vom 20. Mai bis 29. Juli werden dort rund zwanzig Schriftsteller beim Literaturfestival „buch & beet“ erwartet, darunter Eva Demski, Wladimir Kaminer, Denis Scheck und Ulla Lachauer um nur einige Namen zu nennen.

Ein Stück vom Paradies …


In den Vorstellungen vieler Kulturen und Religionen ist das Paradies ein blühender Garten, und jeder irdische Garten ist somit immer auch ein Ausdruck der Sehnsucht nach diesem verloren gegangenen Glück. Acht Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Ländern der Welt haben deshalb eigens zum Festival über ihren „Garten der Kindheit“ geschrieben. Asfa-Wossen Asserate, Marica Bodrožić, Zehra Çirak, Zsuzsanna Gahse, Abbas Khider, Selim Özdoğan, Saša Stanišić und Michael Stavarič wurden allesamt mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet. Gewürdigt werden damit herausragende literarische Leistungen von Autoren, die deutsch schreiben, deren Muttersprache jedoch eine andere ist. Am 20. Mai, stellen vier der Autoren ihre Texte nachmittags in Nagolder Privatgärten vor, am Abend dann gemeinsam auf der Landesgartenschau. Am 26. Mai findet die Leseaktion mit vier weiteren Autoren in Schwäbisch Gmünd statt, wo derzeit die nächstfolgende Landesgartenschau vorbereitet wird. Die Texte erscheinen als Beilage der Mai-Ausgabe des „Literaturblatts Baden-Württemberg“ und sind auf der Gartenschau kostenlos erhältlich. Lesung und Publikation wurden von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Ein Blick in Nachbars Garten

„In Kleingärten sind die Deutschen nicht mehr unter sich, jeder Dritte ist Ausländer“, berichtete die „ZEIT“ vor wenigen Monaten. Und in immer mehr Städten werden „Interkulturelle Gärten“ sogar ganz bewusst als Hilfe zur Integration gegründet. Was passiert, wenn Menschen unterschiedlichster Herkunft Beet an Beet aufeinander treffen, erzählt Wladimir Kaminer beim Festival gewohnt amüsant mit der Lesung „Mein Leben im Schrebergarten.“ Mit seinem anrührenden Film „Unser Garten Eden“ führt der syrischstämmige Regisseur Mano Khalil in eine Kleingartenkolonie bei Bern, wo Menschen aus 28 Nationen zusammenleben. 
Und der Journalist Martin Rasper ("Vom Gärtnern in der Stadt") erkundet gemeinsam mit dem Kabarettisten Klaus Birk die neue urbane Gartenbewegung von Nachbarschaftsgärten bis Guerilla Gardening. Dem besonderen Verhältnis von Mensch und Garten spüren Ulla Lachauer, Eva Demski und Jakob Augstein nach, erzählen vom Scheitern ebenso wie vom Glück des Gelingens. Die Journalistin Mely Kiyak berichtet in ihrem Buch „Ein Garten liegt verschwiegen …“ von ihrer Freundschaft zu den gärtnernden Benediktinerinnen der Abtei Fulda. Einen Bogen zur arabischen Kultur schlägt Claudia Ott mit ihrer vielgerühmten Neuübersetzung von „Tausendundeine Nacht“.

Eher kulinarischer Natur ist das Garteninteresse des Fernsehliteraturkritikers Denis Scheck („Druckfrisch“), der gemeinsam mit der Ärztin Eva Gritzmann auf einem lustvoll-lehrreichen Streifzug durch die Esskultur den kleinen Unterschied zwischen den Geschlechtern erkundet. Die Fernsehköche und Kochbuchautoren Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer sind „Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack“ und Rolf-Bernhard Essig erklärt in seiner Sprichwörter-Sprechstunde, warum die einen Tomaten auf den Augen haben, während andere sich nicht die Bohne dafür interessieren.

Info: Landesgartenschau Nagold 2012 GmbH, Freudenstädter Str. 25, 72202 Nagold, T. 07452/93208-0 
www.lgs-na2012.de, www.reifsteck-literaturbuero.de/pages/buch-und-beet.html

Die Veranstaltungstermine:
Sonntag, 20. Mai
16 Uhr • Stadtgebiet Nagold
Angelegt – Der Garten meiner Kindheit: Lesung und Gespräch mit vier Adelbert-von-Chamisso-Preisträgern in Privatgärten Nagolds

19.30 Uhr • Hauptbühne, Landesgartenschau Nagold
Angelegt – Der Garten meiner Kindheit: Lesung und Gespräch mit den Adelbert-von-Chamisso-Preisträgern Asfa-Wossen Asserate, Zehra Çirak, Zsuzsanna Gahse und Selim Özdoğan. Moderation: José F. A. Oliver. Musik: Michael Kiedaisch
Donnerstag, 24. Mai

19 Uhr, Rolf Benz Showroom, Nagold
Quer durch den Garten: Literarisch-kulinarische Lesung mit Eva Gritzmann und Denis Scheck „Sie & Er. Der kleine Unterschied beim Essen und Trinken“. Eintrittskarten für Lesung mit Buffet sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich: Rathaus Café Nagold, T. 07452/970773, www.karten24.de.

Samstag, 26. Mai

16 Uhr • Stadtgebiet Schwäbisch Gmünd
Angelegt – Der Garten meiner Kindheit: Lesung und Gespräch mit vier Adelbert-von-Chamisso-Preisträgern in Privatgärten Schwäbisch Gmünds

20 Uhr • Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd
Angelegt – Der Garten meiner Kindheit: Lesung und Gespräch mit den Adelbert-von-Chamisso-Preisträgern Marica Bodrožić, Abbas Khider, Saša Stanišić und Michael Stavarič. Moderation: José F. A. Oliver. Musik: Dizzy Krisch

Dienstag, 12. Juni
19.30 Uhr • FRIEDRICH-BOYSEN-Forum, Landesgartenschau Nagold
Jakob Augstein liest aus „Die Tage des Gärtners. Vom Glück im Freien zu sein.“ Moderation: Christel Freitag, SWR

Dienstag, 19. Juni
9 und 11 Uhr, Marionettenzelt, Landesgartenschau Nagold
Sabine Ludwig: Aufruhr im Schlaraffenland. Lesungen für angemeldete Schulklassen.

Mittwoch, 20. Juni
19 Uhr, Rolf Benz Showroom, Nagold
Quer durch den Garten: Literarisch-kulinarische Lesung mit Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer „Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack“. Moderation. Bärbel Schlegel, SWR. Eintrittskarten für Lesung mit Buffet sind ausschließlich im Vorverkauf erhältlich: Rathaus Café Nagold, T. 07452/970773, www.karten24.de.

Dienstag, 26. Juni
20 Uhr • Hauptbühne, Landesgartenschau Nagold
Wladimir Kaminer: Mein Leben im Schrebergarten.

Dienstag, 3. Juli
19.30 Uhr • Kubus Nagold
Gartenschau-Kino: „Unser Garten Eden“ – Geschichten aus dem Schrebergarten. Film und Gespräch mit dem Regisseur Mano Khalil. Moderation: Markus Beschorner, SWR

Dienstag, 10. Juli

19.30 Uhr • Panorama-Lounge, Landesgartenschau Nagold
Vom Gärtnern in der Stadt: Ein Streifzug mit Martin Rasper und dem Kabarettisten Klaus Birk durch die neue urbane Gartenszene. Moderation: Thomas Hagenauer, SWR

Donnerstag, 12. Juli

9 und 11 Uhr, Marionettenzelt, Landesgartenschau Nagold
Christoph Mauz: Angriff der Schrebergartenzombies. Lesungen für angemeldete Schulklassen.

Donnerstag, 26. Juli
20 Uhr • Freilichtbühne Hohennagold, Landesgartenschau Nagold
Claudia Ott liest aus ihrer Neuübersetzung von "Tausendundeine Nacht"

Sonntag, 29. Juli

10 Uhr • Hauptbühne, Landesgartenschau Nagold
Von Menschen und Gärten: Literaturgottesdienst mit Ulla Lachauer („Magdalenas Blau“, „Der Akazienkavalier“)

14 Uhr • Zeller-Mörike Garten Nagold
Unverblümtes von Süßholzrasplern, jungem Gemüse und grünem Klee: Eine vergnügliche Sprichwörtersprechstunde rund um Küche und Garten mit Rolf-Bernhard Essig.

16.30 Uhr • Zeller-Mörike Garten Nagold
Mely Kiyak: „Ein Garten liegt verschwiegen …“ Von Nonnen und Beeten, Natur und Klausur,

19 Uhr • Zeller-Mörike Garten Nagold
Eva Demski liest aus ihrem Buch Gartengeschichten

Info: www.lgs-na2012.de