Montag, 22. Januar 2007
Lesung: Karl Napf - Der wahre Jakob (Literarischer Montag, Vaihingen/Enz)
Literarischer Montag in Vaihingen/Enz
WORTwechsel
Gasthaus Engel, Stuttgarter Straße 2, Vaihingen/Enz
ligatur literatur und publikum e.V.
Montag, 29. Januar 2007,
20 Uhr:
Karl Napf
(Vaihingen/Enz und Horb/Neckar):
liest aus
Der wahre Jakob
Das wundersame Leben des Emmerich Pulcher
Nachkriegs-Kindheit und Jugend in Vaihingen/Enz
Karl Napfs biografisch gefärbtes Werk kann man getrost als das Kompendium seiner Lebenslinie bezeichnen und Emmerich Pulcher, der Held des Buches, ist er selbst. - Die Geschichte beginnt 1942 im »kontaminierten« Geburtsort Hirschberg im Riesengebirge und führt von da an den Leser unterhaltsam und mit vielen schönen Reflexionen - teils tiefgründig, teils ironisch aber immer knitz und napfig - durch Pulchers an Ereignissen und Begebenheiten aller Art nicht armes Leben.
Erschienen 2003 im DVA-Verlag ISBN 3-421-05456-8
EINTRITT FREI (Spenden willkommen.)
Vorschau:
Dialektprogramm mit dem Schwäbischen Albverein:
5.3.: Bernd Merkle, 23.4.: Johann Martin Enderle (Dieter Adrion),
5.11. Helmut Eberhard Pfitzer
Geplant 2007 mit dem
Förderkreis deutscher Schriftsteller in BW e,V.:
* Lyrikabend mit Walle Sayer und N.N.
* Lesedrama zu Hitler-Attentäter Georg Elser mit Hellmuth Haasis
Stoiber oder Kleist?
Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden
Kleist-Archiv Sembdner ruft zur öffentlichen Diskussion auf
"Was verbindet den bayerischen Ministerpräsidenten mit dem Dichter Heinrich von Kleist", fragte in einem lesenswerten, gestern erschienenen Artikel die "Welt am Sonntag" (Nr. 3, 21. 1. 2007, S. 60) und kommt zum Ergebnis: "Stoiber zeigt, dass Kleist irrte."
Und argumentiert, Bezug nehmend auf Kleists Essay "Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden", daß die Sprache "dem Stoiber eine untreue Freundin geblieben" sei: "Während Kleist behauptete, im Zustand der Erregung ritten wir umso besser auf der Welle des Sprachflusses, bewies uns Stoiber mehr als einmal das genaue Gegenteil. Der Gedanke lauert in ihm wie eine Raubkatze, er will raus, er stürzt sich attackenartig auf das arme Sprachwerkzeug. Das geht eben manchmal schief."
Das Kleist-Archiv Sembdner fragt daher: Wie verhalten sich Denken und Sprechen tatsächlich zueinander? Entwickeln sich die Gedanken wirklich nicht beim Sprechen? Ist Edmund Stoiber die Regel oder eher die Ausnahme?
Zu diesem Thema bittet das Kleist-Archiv Sembdner um Einsendungen, die es auf seiner Internetseite www.kleist.org veröffentlichen wird. Die ersten zehn Einsender erhalten als Dankeschön kostenlos eine soeben erschienene Biographie des Dichters (Peter Staengle: Heinrich von Kleist. Sein Leben). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Als kleine Hilfestellung sei darauf hingewiesen, daß man den Kleistschen Text im Internet nachlesen kann (www.kleist.org/texte)
Samstag, 20. Januar 2007
Dichterduell Ettlingen
Text gegen Text, Poet gegen Poet
Zu einem Dichter-Duell" lädt die "Kleine Bühne Ettlingen" am
Samstag, den 17. März um 20 Uhr ein. Es moderieren Martin von Arndt
und Oliver Gassner.
Bei Dichterduellen -bisher fanden Veranstaltungen in Marbach am Neckar und Weil am Rhein statt - wird nicht mit Waffen gekämpft, sondern mit Worten gefochten. Eingeladen sind alle, die diese neue
Literaturveranstaltung mal kennen lernen wollen, zuhören oder auch
aktiv mitmachen möchten. Mitmachen muss auf jeden Fall das ganze
Publikum, das die Applaus-Jury bildet. Nur die Vortragenden mit dem
größten Beifall schaffen es in nächste Runde.
Wer eigene Texte öffentlich dem Wettbewerb stellen möchte, kann sich am Abend melden, denn neben den vier eingeladenen Dichtern werden vier weitere aus dem Publikum zugelassen. Diese treten zunächst in drei Zweier-Runden, die drei Minuten dauern, gegeneinander an. Die Sieger kommen in die zweite Runde (Vortrag je 5 Minuten). Im Schlussduell (je 7 Minuten) wird die Siegerin oder der Sieger des Abends ermittelt.
Dieser erhält nochmals die Gelegenheit, etwas vorzutragen. Wer
gewinnen will, muss daher nicht nur einen Treffer" landen, sondern
"durchschlagende" Texte für 15 35 Minuten Lesung bereit halten. Für
die Sieger jeder Runde gibt es von mal zu mal steigende Geldpreise.
Wer vorab platziert werden möchte, sendet bitte zwei Texte im
Vorleseumfang von zusammen ca. 15 Minuten bis zum 1.3.2007 an dichterduell ((@)) carpe.com
Regeln und Infos: http://carpe.com/dichterduell
Donnerstag, 23. November 2006
Mensch, Gott! - 'Literarischer Montag' in Vaihingen mit (Technik-)Gläubigen, Heiligen und Zweiflern.
Mit dem Literarischen Montag" setzt der Vaihinger ligatur e.V. die Literatur-Reihe fort, die mit Lesungen in Buchhandlungen begonnen hatte und in den letzen beiden Jahren mit dem Vaihinger Literatursommer" fortgesetzt wurde.
In der zweiten Lesung des Herbstes stellen sich Karin Bruder aus Waldbronn im Nordschwarzwald und Martiona KIeninger, dei ihr Leben im Spagat zwischen Montevideo und Stuttgart verbringt, vor.
Beide setzen sich in ihren neueren Büchern mit dem Spannungsfeld Glaume und Wissen, mit Technik und Religion auseinander.
Während Martina Kieninger in der "Leidensblume von Nattersheim" in den "Pietkong" entführt, in die Gegend um Ofterdingen und Mössingen - in den Hügeln um Tübingen und dort eine Geschichte ansiedelt um eine Frau, die sich angeblich nur von der heiligen Kommunion ernährt -was natürlich den Vatikan auf den Plan ruft- , während der atheistische Exilrusse und Schachspieler Tschitischitsch zu verbergen sucht, dass ihn die Wundmale Jesu zieren.
Rätselhaft ist auch die Geschichte von Karin Bruder, um eine geheimnisvolle Blinde in Ägypten, dei viel über die alte Geschichte weiß und die düsteren Machenschaften der Wissenschaftler im Ägypischen Museum und in der Uniklinik zu Kairo. wissen die Wissenschaftler wirklich , was für unsere Zukunft am besten ist?
Die Lesungen des ligatur e.V. werden unterstützt vom
Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg e.V.
Martina Kieninger und Karin Bruder: "Mensch Gott, Über Technik-Glauben, Heilige und Zweifler"
Montag, 27.November 2006, Gasthaus Engel, Stuttgarter Straße 2,
Vaihingen/Enz, 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
Sonntag, 12. November 2006
Angriffe auf die Kunstfreiheit
Ich habe, in meiner Eigenschaft als Stellvertretender Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) Baden-Württemberg, anschließend die regionale Presse eingeschaltet, die sofort reagierte, und die, wie zu erwarten, empört darüber war, daß nunmehr Krethi und Plethi glauben, befeuert durch eine heillos verwirrende Rechtsprechung in Sachen Persönlichkeitsrecht, ein Anrecht darauf zu besitzen, Maulkörbe zu verteilen und so die Kunstfreiheit, und daran anknüpfend auch die Presse- und Meinungsfreiheit, aufs Spiel zu setzen. Dem hat sich auch der Deutsche Journalistenverband (DJV) angeschlossen und eine scharfe Pressemitteilung verfaßt, in der sogar von einer "Provinz-Fatwa" die Rede war.
Soweit kaum der Rede wert. Aber diese Woche ging die Posse in die zweite Runde. Der Regionalvorsitzende des DJV hat innerhalb weniger Tage insgesamt 14 Schmäh- und Drohanrufe erhalten. Einige Anrufer gaben sich als Bürgervereinsmitglieder zu erkennen, die ihm Rufschädigung vorwarfen, das "gesunde Volksempfinden" werde es nicht länger zulassen, daß dergleichen Schmutz verbreitet werde. Zum Schluß gab es sogar Anrufer, die grunzten, daß solche Bücher kurzerhand verbrannt gehörten und ihre Autoren und Fürsprecher gleich mit dazu.
Freilich, das Skandälchen von Pattonville ist und bleibt eine Provinzposse. Für sich genommen lächerlich unwichtig, eine dummdreiste Angelegenheit. Aber die Tendenz dahinter wirft ein Licht auf die Zustände der bundesrepublikanischen Gesellschaft im Jahr 2006, das Furcht einflößend ist. Immer mehr so genannte Bürgervereine schwingen sich dazu auf, Bürgerwehrarbeit zu leisten, um den guten Ruf einer Stadt zu "schützen". Mit populistischen Phrasen blasen sie zum Angriff auf jeden, der in ihren Augen "Rufschädigung" betreibt - und vergessen dabei nicht nur, daß eine Stadt nicht beleidigungsfähig ist im juristischen Sinn.
Viel schlimmer aber: Unter dem Mantel von Bürgern und Biedermännern, die ein wie auch immer geartetes "gesundes Volksempfinden" ins Felde führen, wagen längst wieder Kryptofaschisten ihr Maul aufzureißen und ihre menschenverachtenden Parolen zu blöken. Und damit – steht nicht mehr „nur“ noch die Kunstfreiheit auf dem Spiel.
Ein Provinzskandal erschüttert zur Zeit den Großraum Stuttgart. Ein Skandälchen eigentlich, das aber mittlerweile weit über Baden-Württemberg hinausweist und daran zweifeln läßt, ob unsere Kunstfreiheit noch lange Bestand haben wird.
Der Autor Matthias Ulrich aus Remseck veröffentlichte vor wenigen Monaten seinen Krimi "Feuerreiter", für den ein Ort namens Pattonville (nahe Stuttgart) als Inspiration für den Tatort diente. Der dortige Bürgerverein fühlte den Ort und seine Arbeit durch den Krimi herabgewürdigt und hat mit einem wütenden Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Remseck, zu der Pattonville gehört, dafür gesorgt, daß Ulrich eine bereits zugesagte Lesung gecancelt und wütend zum Boykott seines Romans aufgerufen wurde, unter dem Motto: "Derartige Bücher dürfen nicht öffentlich gewürdigt werden". Und das, ohne daß es sich dabei um einen Schlüsselroman handelte, ohne daß Namen genannt, schon gar nicht ortsbekannte Personen charakterisiert würden.
Mittwoch, 1. November 2006
Pfisterer und Schlack beim 'Literarischen Montag' in Vaihingen
Mit dem Literarischen Montag setzt der Vaihinger ligatur e.V. die Literatur-Reihe fort, die mit Lesungen in Buchhandlungen begonnen hatte und in den letzen beiden Jahren mit dem Vaihinger Literatursommer fortgesetzt wurde.
Wie gewohnt ist eine der Lesungen auch dieses Jahre eine Dialekt- und Regionalliteratur-Veranstaltung: Zwei zentrale Figuren der Stuttgarter Dialekt-Szene stellen im Gasthaus Engel neue Texte vor.
Der in Leonberg geborene und in Stuttgart lebende Helmut Pfisteter stellt sein neustes Buch vor: En Himmel soll i? In mei Hos will i nei! fordert er laustark und stellt im Untertitel klar, es gehe um Brüderliche Worte für Kerle und Mädle wo au scho alt sind. Pfisterer beherrscht wie kein zweiter die Kunst Tabuzonen wie Alter oder Politik mit poetisch-experimentierendem Klartext anzugehen. Dabei entstehen auch Mundart-Liebesgedichte einer ganz besonderen Art.
Der Stuttgarter Peter Schlack gehört zu den Begründern der Neuen Mundart in Schwaben. Sein erstes Bändchen mit sprachspielerischen Gedichten Urlaut erschien l973 im Selbstverlag. Bis heute rund 10 Veröffentlichungen mit Gedichten und Kurzprosa. Zuletzt: Gablenberger Geschichten, als Buch und CD und eine weitere CD So sotts sae - Mundart und Jazz. Für diese Produktion bekam er und das Trio des Arts l996 den Kleinkunstpreis der Landes Baden-Württemberg. Schlacks Texte greifen nichts selten in die eigene Biographie und entwickeln dabei einen ganz eigenen humorvoll-dokumentarische Blick auf das, was man die gute, alte Zeit nennen könnte.
Am 27. November folgt eine weitere Lesung mit Martina Kieninger und Karin Bruder mit: Mensch, Gott!. Die Lesungen werden unterstützt vom Förderkreis deutscher Schriftsteller in Baden-Würrtemberg e.V.
Pfisterer/Schlack: Schwäbisch nicht nur für badische Nachbarn; Montag, 6.November 2006, Gasthaus Engel, Stuttgarter Straße 2, Vaihingen/Enz, 20 Uhr, der Eintritt ist frei.
Montag, 16. Oktober 2006
Monatsprogramm der Stadtbibliothek Reutlingen
Schwarzer Tod
Donnerstag 2. November 16:00 Uhr - Jugendbibliothek
Christiane Schoon liest für Jugendliche aus "Die Schwester der Zuckermacherin" von Mary Hooper. Der Jugendroman erzählt von der jungen Hannah, die im 17. Jahrhundert den Ausbruch der Pest in London miterlebt.
In Zusammenarbeit mit dem Theater Reutlingen Die Tonne
Blaue Stunde
Freitag 3. November 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Heiner Junghans und Chrysi Taoussanis lesen aus "Mein ferner lieber Mensch", dem Briefwechsel zwischen Anton Tschechow und Olga Knipper.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Miteinander über Bücher reden
Michael Frayn: Das Spionagespiel
Dienstag 7. November 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
eine Gesprächsrunde mit Marlis Egbers
Vorschau auf Dezember: John von Düffel: Houwelandt
Rundgang durch die Bibliothek
Mittwoch 8. November 17:00 Uhr
mit Tanja Schleyerbach
Treffpunkt: Eingangsbereich
Blaue Stunde
Freitag 10. November 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Daniel Blum liest aus "Hotel Angst" von John von Düffel.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Werkstatt Wissenschaft
Zukunftsfähigkeit - Wie wollen wir in Zukunft leben?
Dienstag 14. November 20:00 Uhr - Saal der Volkshochschule
Mehr Gesundheit für alle?
Ressourcen für Gesundheit, Gesundheitsförderung und Prävention
Wir verfügen über großes Erfahrungswissen, was gesund und was ungesund ist. Wir müssen uns ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren und kein ausgeprägtes Suchtverhalten entwickeln. Das ist banal und nicht neu. Trotzdem wird mehr Geld für Lipidsenker als für Ernährungsberatung im Gesundheitswesen ausgegeben, weil die gesündere Wahl nicht immer die einfachere Wahl ist. Gesundheit ist ein hohes Gut, hat aber einen faden, langweiligen Beigeschmack. Sie ist lange Zeit falsch vermarktet worden. Der Wellness-Boom setzt da schon andere, aber auch manchmal fragwürdige Akzente. Wie kann Gesundheit effektiv gefördert werden, wo liegen Potenziale und Ressourcen? Was kann der/die Einzelne dafür tun, was muss sich an den Rahmenbedingungen ändern? Wie erreicht man schwer erreichbare Zielgruppen, insbesondere Männer, mit Gesundheitsangeboten?
Ein Vortrag von Thomas Altgeld, Geschäftsführer der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V.
Eintritt: 6,00 ; ermäßigt 3,00
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Reutlingen
It's Tea Time?!
Büchertratsch für Jugendliche
Donnerstag 16. November 17:00 Uhr - Kleines Studio
Du bist auf der Suche nach neuem Lesestoff oder hast ein gutes Buch gelesen, das du anderen empfehlen kannst? Dann komm doch mal vorbei und hol dir bei netter Unterhaltung und einer heißen Tasse Tee ein paar brandaktuelle Lesetipps. Die vorgestellten Bücher können im Anschluss gleich ausgeliehen werden.
Ab 12 Jahren
Mit freundlicher Unterstützung von WEIN AmbienTEE
Blaue Stunde
Freitag 17. November 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Anne Schäfer liest Texte von Franz Kafka.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Reutlinger Musiktage 2006
Bosart & Mozart
Freitag 17. November 20:00 Uhr - Bibliotheksmarkt
Das Musikkabarett BosArt Trio bekennt sich in diesem Programm zu einem Manne, der komponierte, was das Zeug hält, der Frauen hatte wie Sand am Meer, der eine Menge Moos verpulverte, der ein begnadeter Flügelflitzer war, aber seine Zeit ebenso gerne mit Würfel, Kegel und Karten verspielte, der sich manchmal benahm, dass ...(uns fehlen die Worte).
Hans Hachmann (Gesang?), Wolfgang Schäfer (Gesang!) und Reinhard Buhrow (Klavier!!) gehen all diese und noch viele andere brisante Themen unerschrocken an, sowohl in engagierten Streitgesprächen (E) als auch in geselligen Plaudereien (U) - und natürlich immer mit viel Musik!
Eintritt: 10,00 ; ermäßigt 7,00
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Facts4U
Durch den Dschungel der Verhütungsmethoden
Donnerstag 23. November 9:00 Uhr - Großes Studio
Berater der Pro Familia Reutlingen führen Schüler/-innen ab der 9. Klasse durch den verwirrenden Themendschungel der Sexualität. Die Schüler haben die Möglichkeit, alles zu fragen, was sie schon immer über Liebe & Co. wissen wollten.
Gruppenveranstaltung für Schulklassen; bereits vereinbart
Konzerte für Kinder
Eisblumen für Dich
Donnerstag 23. November 14:30 + 16:30 Uhr - Großes Studio
"Ich schicke Dir Grüße, damit du dich an diesen Traum erinnerst", sagte der Schneemann und umarmte zum Abschied den Jungen...
Eine poetische Geschichte von Abschieden, Veränderungen und wundersamen Überraschungen. Christian Brey erzählt ein wunderschönes Wintermärchen über die Macht der Fantasie. Die Musik zu diesem Kinderkonzert ist für Klarinette, Celesta und Klavier geschrieben und stammt von Darius Milhaud, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Wolfgang Amadeus Mozart u.a. Es musizieren Uwe Stoffel, Klarinette und Thomas Wellen, Celesta und Klavier. Die Geschichte hat Ute Kleeberg geschrieben.
Ab 6 Jahren
Eintritt: 3,00
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Mit freundlicher Unterstützung der Kreissparkasse Reutlingen (+Logo)
Reutlinger Buchpremieren
Hermann Bausinger: Zerstreute Texte
Donnerstag 23. November 20:00 Uhr - Großes Studio
Begrüßung: Dr. Werner Ströbele, Kulturamtsleiter
Musik: Reutlinger Salonorchester
Im Anschluss Empfang
Hermann Bausinger liest aus seinen unbekannten, in Feuilletons veröffentlichten Beiträgen.
Nicht jeder Text landet gleich zwischen zwei Buchdeckeln. Hermann Bausinger hat im Lauf der Jahre viele Beiträge, Glossen und Skizzen im Feuilleton von Zeitungen publiziert oder auch für Rundfunksendungen verfasst. Ein zum 80. Geburtstag von Bausinger veröffentlichtes Buch trägt den Titel: "Ein Aufklärer des Alltags" - und auch in den 'zerstreuten Texten' geht es meist um alltägliche Phänomene, die aber oft in eine überraschende Perspektive gerückt werden.
Eintritt: 3,00 ; ermäßigt 2,00
Kartenvorverkauf und -reservierung: Musikbibliothek, Telefon 07121 303-2847
Blaue Stunde
Freitag 24. November 17:00 Uhr - Am Ovalen Tisch
Katja Bramm liest aus "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry.
In Zusammenarbeit mit dem LTT
Werkstatt Wissenschaft
Zukunftsfähigkeit - Wie wollen wir in Zukunft leben?
Dienstag 28. November 20:00 - Saal der Volkshochschule
Fit und gesund durch Bewegung und Sport
Wir wissen aus einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien um den unmittelbaren Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung, körperlicher Fitness und Gesundheit. Obwohl 90% der über 50-jährigen Bevölkerung an gesunder Lebensweise interessiert sind, treiben aber nur etwa 10% regelmäßig Gesundheitssport. Warum bleibt es häufig bei guten Vorsätzen aber schlechter Umsetzung? Zwei einfache Antworten gibt uns die tägliche Praxis. Zum einen: Wir haben gesunde Bewegung oft nicht richtig oder nachhaltig gelernt! Zum zweiten: Wir verlassen uns ausgerechnet bei einer unserer wichtigsten Lebensgrundlagen, der Gesundheit, zu häufig auf andere, anstatt selbst aktiv zu werden. Im Vortrag werden auch für Nicht-Fachleute nachvollziehbare sportmedizinische Einblicke vermittelt. Wissenschaftliche fundierte Erfahrungswerte aus Sportmedizin und Sportwissenschaft abgestimmt auf die persönlichen Voraussetzungen sind der Schlüssel zum Erfolg. Individuelle Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene zur richtigen Dosierung vom Training stehen deshalb im Mittelpunkt des Referats.
Ein Vortrag von Dr. med. Lothar Schwarz, Institut für Sport- und Präventivmedizin der Uni Saarland
Eintritt: 6,00 ; ermäßigt 3,00
In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Reutlingen
Bibliothek virtuell
Katalog
Donnerstag 9. November 17:00 Uhr - 1. OG
Einführung in den Katalog der Stadtbibliothek Reutlingen mit Veronika Lenzing
Internet: Was kostet Internet? - Internettelefonie, Provider, eine eigene Homepage
Samstag 18. November 11:00 Uhr - Kleines Studio
Einführung in die thematische Internet-Recherche mit Dr. Horst Koschwitz
Themen-PC: WirtschaftsInfo
Donnerstag 23. November 17:00 - Studienkabinett
Einführung in den WirtschaftsInfo-PC mit Hans-Wolfgang Klemm
DigiBib: Literatur und Informationen schneller und einfacher finden
Mittwoch 29. November 17:00 Uhr - Kleines Studio
Einführung in das Informationsportal der Stadtbibliothek Reutlingen mit Alexandra Piper
Ausstellungen
Wen ich bewundere
26.9. 25.11. - Galerie auf dem Podest
In einem Fotografie-Workshop mit Hanna Smitmans haben Jugendliche mit Migrationshintergrund aus verschiedenen Vorbilder aus ihrer direkten Umgebung fotografiert und interviewt. Entstanden ist ein Fotobuch mit Text.
In Zusammenarbeit mit dem Referat für Migrationsfragen der Stadt Reutlingen
Ein Beitrag zur Interkulturellen Woche 2006
Das Riesen-Frederick-Buch
10.10. 11.11. - Schaufenster
Kinder und Jugendliche der Jugendkunstschule Reutlingen (JUKS) erstellten das riesige Buch-Kunstobjekt zum Frederick Tag 2002.
Peter Schlack: buch & bild
17.10. 9.12. - Ausstellungseck
Der Stuttgarter Künstler und Autor Peter Schlack zeigt Skizzen- und Künstlerbücher, Linoldrucke und Zeichnungen. Seit 1968 beschäftigt er sich intensiv mit der Malerei. Anfang der 80er Jahre kamen Collagen und ab 1992 verstärkt Linolschnitte hinzu, die mit anderen Techniken gemischt werden. Peter Schlack gehört zu den Begründern der "Neuen Mundart" in Württemberg. Die Werke "Gablenberga Gschichte" und "So sotts sae" hat Schlack auch als von ihm selbst gelesene Hörbuchversion auf CD herausgebracht. Beide CDs verbinden Mundart mit Jazz. Letztgenannte CD spielte Schlack mit dem Trio des Arts ein. Dafür wurde ihnen 1996 der Kleinkunstpreis des Landes Baden-Württemberg verliehen.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volksbildung
November 2006
Reutlinger Musiktage 2006
Bosart & Mozart
Anlässlich der ersten Reutlinger Musiktage, die vom 15. bis 19. November stattfinden, ist das BosArt Trio zu Gast. Das Musikkabarett geht in engagierten Streitgesprächen, in geselligen Plaudereien und natürlich mit viel Musik dem Phänomen Mozart nach.
Freitag, 17. November, 20:00 Uhr