Donnerstag, 11. Februar 2016
Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg- Peter Salomon / Lyrik
Peter Salomon liest neue, unveröffentlichte, autobiografische Kurzprosa und Gedichte
am Samstag, 20. Februar 2016, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr).
Seit 1969 veröffentlicht der Konstanzer Schriftsteller Peter Salomon Gedichte und Essays in Anthologien und Literaturzeitschriften. Er war Mitbegründer und Mitherausgeber der Literaturzeitschrift UNIVERS (1974–1981). Seit 1992 ist er Herausgeber der Reihe »Replik. Autorenporträts aus dem Abseits der Moderne« und »Literaturdetektiv« in Konstanz.
»Peter Salomon verfügt, für eine Lyrik in der Tradition der Neuen Subjektivität bezeichnend, über einen Reichtum an alltäglichen Themen sondergleichen. Dazu gesellt sich ein bemerkenswerter Formenreichtum. Schön auch das reiche, intertextuelle Spiel, das der Autor, ein wahrer poeta doctus, betreibt: mit Anklängen an Gottfried Benn, Bertold Brecht, an Ludwig Wittgenstein, Günter Grass, Theodor Körner u.a.«
Prof. Dr. Mario Andreotti
»Ein Autor, der seit mehr als dreieinhalb Jahrzehnten ein Stück Literaturgeschichte der Stadt Konstanz wie der gesamten Bodenseeregion geschrieben und zugleich eine unverwechselbare Note zur deutschen Literatur der Gegenwart beigetragen hat.«
Walter Neumann, Südkurier
»Kaum ein anderer Dichter deutscher Zunge packt die Gegenwart so schonungslos in seine Lyrik.«
Matthias Kehle, Carpe librum
Geboren 1947, verbrachte Peter Salomon seine Kindheit und Jugend in Berlin, studierte Rechtswissenschaften und Literatur in München und Freiburg. Seit 1972 lebt er in Konstanz.
Freitag, 22. Januar 2016
Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg:Gabriele Loges liest aus ihrem Roman "Paris Sigmaringen oder Die Freiheit der Amalie Zephyrine von Hohenzollern"
am Samstag, 30. Januar 2016, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr).
Kurz nach der Geburt ihres Sohnes floh Amalie in Männerkleidung aus Sigmaringen an der
Donau nach Paris. Während der Französischen Revolution setzte sie sich bei Napoleon für
das Land ihres Mannes und Sohnes ein, und nach 23 Jahren kehrte sie wieder dorthin zurück.
Dieser Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen, geborene Salm-Kyrburg (1760-
1841), hat Sigmaringen, hat das ganze kleine Land Hohenzollern zwischen Württemberg und
Baden viel zu verdanken. Als Freundin von Napoleons Frau Josephine hatte Amalie direkten
Zugang zur Macht. Und trotzdem weiß man nur wenig über sie.
Angelika lebt in Sigmaringen. Sie reist ins heutige Paris, um dort nach Informationen zu
Amalie zu suchen. Außerdem trifft sie ihre einstige Jugendliebe wieder, für den ihre Gefühle
Gabriele Loges' blendend recherchierter Roman erzählt nicht nur von der
Hohenzollernfürstin Amalie. Vielmehr verbindet das Buch Geschichten mit Geschichte,
Vergangenheit mit Gegenwart und beleuchtet so mehr als 250 Jahre der komplexen
Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich.
Autorin Gabriele Loges wurde in Dettingen bei Horb (Baden-Württemberg) geboren. Sie
studierte Germanistik und Philosophie in Tübingen. Weiterbildung zur Referentin für
Öffentlichkeitsarbeit. Von 1988-2008 war Gabriele Loges Leiterin der Stadtbücherei
Gammertingen.
Seit 2009 freie Autorin, Journalistin, Dozentin für Kreatives Schreiben und Bibliothekarin.
Loges lebt mit ihrer Familie auf der Schwäbischen Alb.
Kurz nach der Geburt ihres Sohnes floh Amalie in Männerkleidung aus Sigmaringen an der
Donau nach Paris. Während der Französischen Revolution setzte sie sich bei Napoleon für
das Land ihres Mannes und Sohnes ein, und nach 23 Jahren kehrte sie wieder dorthin zurück.
Dieser Amalie Zephyrine von Hohenzollern-Sigmaringen, geborene Salm-Kyrburg (1760-
1841), hat Sigmaringen, hat das ganze kleine Land Hohenzollern zwischen Württemberg und
Baden viel zu verdanken. Als Freundin von Napoleons Frau Josephine hatte Amalie direkten
Zugang zur Macht. Und trotzdem weiß man nur wenig über sie.
Angelika lebt in Sigmaringen. Sie reist ins heutige Paris, um dort nach Informationen zu
Amalie zu suchen. Außerdem trifft sie ihre einstige Jugendliebe wieder, für den ihre Gefühle
immer noch stark sind. Auf der Rückfahrt von Paris wird sie eine Entscheidung treffen ...
Gabriele Loges' blendend recherchierter Roman erzählt nicht nur von der
Hohenzollernfürstin Amalie. Vielmehr verbindet das Buch Geschichten mit Geschichte,
Vergangenheit mit Gegenwart und beleuchtet so mehr als 250 Jahre der komplexen
Beziehung zwischen Deutschland und Frankreich.
Autorin Gabriele Loges wurde in Dettingen bei Horb (Baden-Württemberg) geboren. Sie
studierte Germanistik und Philosophie in Tübingen. Weiterbildung zur Referentin für
Öffentlichkeitsarbeit. Von 1988-2008 war Gabriele Loges Leiterin der Stadtbücherei
Gammertingen.
Seit 2009 freie Autorin, Journalistin, Dozentin für Kreatives Schreiben und Bibliothekarin.
Loges lebt mit ihrer Familie auf der Schwäbischen Alb.
Mittwoch, 14. Oktober 2015
„Mauerläufer“-Lesung in Stadtbücherei im Kornhaus
Er ist im Anflug auf Wangen: Der neue „Mauerläufer“, der sich am Mittwoch, 28. Oktober, 20 Uhr, in der Stadtbücherei im Kornhaus vorstellt. Das literarische Jahresheft aus der Vierländerregion Bodensee beschäftigt sich in seiner zweiten Ausgabe mit dem Thema Ordnung und Unordnung. Literaturfreunde können sich in der Lesung auf unaufgeräumte Schreibtische und Hüterinnen der Ordnung freuen, auf pfitzende Gummizüge, Worte, die man nicht in den Mund nehmen darf und Kunst, die man nicht essen kann. Vorgetragen von den Autoren Jürgen-Thomas Ernst (Bregenz), Hajo Fickus (Wangen), Hippe Habasch (Opfenbach) und Jürgen Weing (Kißlegg).
Freitag, 5. Juni 2015
Mauerläufer, Literarisches Jahresheft 2015
Mauerläufer,
Literarisches Jahresheft 2015, Bodensee-Allgäu-Oberschwaben
Literarisches Jahresheft 2015, Bodensee-Allgäu-Oberschwaben
Erscheinungstermin:
Samstag, 13. Juni 2015
Samstag, 13. Juni 2015
Heft-Bezugsadresse: Eva Hocke, Schützenstraße 33, 88348 Bad SDaulgau, eh@muellerhocke.de (12 EUR)
Ein Mauerläufer ist ein Vogel, der im Hochgebirge lebt - und seit 2014 der Name eines
außergewöhnlichen künstlerischen Basisprojekts, das seine Wurzeln hat in den Regionen rund um den Bodensee: Ein literarisches Jahresheft, das fünf AutorInnen und eine umwerfend kreative
Grafikerin auf die Beine gestellt haben.
außergewöhnlichen künstlerischen Basisprojekts, das seine Wurzeln hat in den Regionen rund um den Bodensee: Ein literarisches Jahresheft, das fünf AutorInnen und eine umwerfend kreative
Grafikerin auf die Beine gestellt haben.
Regional, radikal und randständig sind die Motti der Herausgeber. Was bedeutet: Weg vom
Mainstream, hin zu Menschen, Gruppen und Themen, die am Rande der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, radikal sein in Themenwahl und Sprache. Das Schwerpunktthema des ersten Mauerläufers war die Gebärdensprache. In der zweiten Ausgabe geht es um Chaos und
Ordnung. Chaos kommt aus dem Griechischen und bedeutet gähnende
Leere. Das, was entsteht, wenn die Leere ausgiebig gegähnt hat, ist Kosmos, die Weltordnung. Das weite Feld dazwischen beackern im neuen Mauerläufer 46 AutorInnen und KünstlerInnen aus Österreich, der Schweiz und Süddeutschland.
Neben den Herausgebern selbst, schreiben z.B. Hajo Fickus, Zsuzsanna Gahse, Johanna Walser, Thommie Bayer. U.a. sind Arbeiten von Künstlern wie, z.B. Felix Dröse, Julia Wenz und
Antonius Conte abgebildet. Das ganze Heft steht unter dem Motto Chaos und Ordnung.
Mainstream, hin zu Menschen, Gruppen und Themen, die am Rande der öffentlichen Aufmerksamkeit stehen, radikal sein in Themenwahl und Sprache. Das Schwerpunktthema des ersten Mauerläufers war die Gebärdensprache. In der zweiten Ausgabe geht es um Chaos und
Ordnung. Chaos kommt aus dem Griechischen und bedeutet gähnende
Leere. Das, was entsteht, wenn die Leere ausgiebig gegähnt hat, ist Kosmos, die Weltordnung. Das weite Feld dazwischen beackern im neuen Mauerläufer 46 AutorInnen und KünstlerInnen aus Österreich, der Schweiz und Süddeutschland.
Neben den Herausgebern selbst, schreiben z.B. Hajo Fickus, Zsuzsanna Gahse, Johanna Walser, Thommie Bayer. U.a. sind Arbeiten von Künstlern wie, z.B. Felix Dröse, Julia Wenz und
Antonius Conte abgebildet. Das ganze Heft steht unter dem Motto Chaos und Ordnung.
Freitag, 17. April 2015
Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg - Thommie Bayer
Samstag, 25. April 2015, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)
Autorenlesung: Der Schriftsteller Thommie Bayer liest aus seinem neuen Roman "Weißer Zug nach Süden"
Wer bist du, wenn du das Leben einer anderen lebst?
Chiara stammt aus Castelnuovo in Italien. Warum sie nach Deutschland gekommen ist, geht niemanden etwas an. Jetzt ist sie da und führt das Leben, das ihre Freundin Leonie ihr hinterlassen hat. Sie wohnt im Haus ihrer Freundin und arbeitet als Putzhilfe. Sie mag es, in fremde Wohnungen zu schauen und Dinge in Ordnung zu bringen. Die Wohnung des Herrn Vorden übt dabei eine besondere Anziehung auf sie aus. Jede Woche findet Chiara auf seinem Schreibtisch einen Stapel Blätter mit einer Geschichte. Sie beginnt sich zu fragen, ob er ihre Gedanken lesen kann. Denn seine Geschichten haben sehr viel mit ihrem Leben zu tun.
Thommie Bayer, Jahrgang 1953, gehört zu den meistgelesenen deutschsprachigen Erzählern. Neben zahlreichen Drehbüchern veröffentlichte er vor allem Romane. Sein Buch "Eine kurze Geschichte vom Glück" wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. Er lebt in Staufen bei Freiburg.
Montag, 16. Februar 2015
Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg - "Der Mann, der im Bild verschwand"
Autorenlesung: Der Überlinger Lyriker, Sprecher und Kabarettist Thomas Kuphal liest
Kurzprosa und neuere Texte
Samstag, 28. Februar 2015, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)
Kurzprosa und Szenen von und mit Thomas Kuphal. Neben den neueren Texten kommt
es auch zu einer Wiederbelebung von Marcel Reich-Ranicki und einer Neubegegnung mit
Kästner, Kafka, Claudius u.a. in Kuphals literarischen Parodien.
Thomas Kuphal, geboren 1964 in Hamburg, ist Autor und Dozent. Studium der
Germanistik, Anglistik und Philosophie an der FU Berlin. Seit 2008 lebt, lehrt und
schreibt er in Überlingen am Bodensee. Neben Lesungen, freien Lehraufträgen
und Kabarettprogrammen ist er als Schauspieler für Bühne und Fernsehen und als
Synchronsprecher tätig.
Thomas Kuphal ist Mitglied der Meersburger Autorenrunde.
Samstag, 15. November 2014
Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg liest aus seinem biografischen Roman "Der Papst im Kerker. Der erste Johannes XXIII. und was die Steine über einen Verdammten verraten"
Einladung zum Literatur-Café: Jour Fixe auf der Burg Meersburg
Samstag, 22. November 2014, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)
Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg liest aus seinem biografischen Roman "Der Papst
im Kerker. Der erste Johannes XXIII. und was die Steine über einen Verdammten verraten"
Drei Päpste sind zwei zuviel. Papst Johannes XXIII. schmiedet einen Plan, wie er seine beiden
Widersacher ausstechen kann. Das Konstanzer Konzil soll seine Bühne sein. Doch es
kommt anders als er denkt.
Ein faszinierendes Intrigenspiel mit und um den ersten Papst Johannes XXIII, der im Jahr
1413 das Konstanzer Konzil einberief. Nach seiner Flucht aus Konstanz hielt man
ihn jahrelang gefangen. Zunächst im Schloss Gottlieben, – zeitweise angeblich sogar
Wand an Wand mit dem tschechischen Reformator Jan Hus – später in der Zollburg
Eichelsheim am Rhein bei Mannheim, von der heute gerade noch fünf Steine übrig sind.
Diese fünf Steine lässt Laufenberg im Roman zu Wort kommen und die verwickelte
Geschichte des gefallenen Papstes erzählen.
Walter Laufenberg ist Schriftsteller und Blogger. Er hat sich durch ein weitgefächertes
literarisches Programm einen Namen gemacht und erhielt zahlreiche Auszeichnungen
und Stipendien. Laufenbergs Buchveröffentlichungen reichen vom Zeitroman und
satirischen Lexikon über den Thriller bis zum historischen Roman. Unter anderem
ist er auch Autor des historischen Bodensee-Romans "Stolz und Sturm" sowie
des Reiseberichtes "Denk ich an Bagdad in der Nacht – Staatsgast am Abend vor
Kriegsbeginn". Mehr über ihn unter www.netzine.de.
Samstag, 22. November 2014, 15 Uhr Burgcafé Meersburg (Einlass 14.30 Uhr)
Der Mannheimer Autor Walter Laufenberg liest aus seinem biografischen Roman "Der Papst
im Kerker. Der erste Johannes XXIII. und was die Steine über einen Verdammten verraten"
Drei Päpste sind zwei zuviel. Papst Johannes XXIII. schmiedet einen Plan, wie er seine beiden
Widersacher ausstechen kann. Das Konstanzer Konzil soll seine Bühne sein. Doch es
kommt anders als er denkt.
Ein faszinierendes Intrigenspiel mit und um den ersten Papst Johannes XXIII, der im Jahr
1413 das Konstanzer Konzil einberief. Nach seiner Flucht aus Konstanz hielt man
ihn jahrelang gefangen. Zunächst im Schloss Gottlieben, – zeitweise angeblich sogar
Wand an Wand mit dem tschechischen Reformator Jan Hus – später in der Zollburg
Eichelsheim am Rhein bei Mannheim, von der heute gerade noch fünf Steine übrig sind.
Diese fünf Steine lässt Laufenberg im Roman zu Wort kommen und die verwickelte
Geschichte des gefallenen Papstes erzählen.
Walter Laufenberg ist Schriftsteller und Blogger. Er hat sich durch ein weitgefächertes
literarisches Programm einen Namen gemacht und erhielt zahlreiche Auszeichnungen
und Stipendien. Laufenbergs Buchveröffentlichungen reichen vom Zeitroman und
satirischen Lexikon über den Thriller bis zum historischen Roman. Unter anderem
ist er auch Autor des historischen Bodensee-Romans "Stolz und Sturm" sowie
des Reiseberichtes "Denk ich an Bagdad in der Nacht – Staatsgast am Abend vor
Kriegsbeginn". Mehr über ihn unter www.netzine.de.
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