VS Regionalgruppe Heilbronn-Neckar-Franken

Am 14. Mai trifft sich die neue Regionalgruppe Heilbronn-Neckar-Franken des Schriftstellerverbandes VS erstmals. Eingeladen sind auch (Noch-)Nichtmitglieder. Die Regionalgruppe will in zukunft regelmäßig zum Erfahrungsaustausch einladen. (>>>)

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litblog.bw 2.0

Der Vorgänger dieses Weblogs, http://carpe.com/litblog/ hat sich technisch überholt. Daher ein Neustart an neuer Stelle.

Was ein Weblog ist? Nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog

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"WIR LASSEN DEN HAU RAUS"

Stuttgarter Schriftstellerhaus Kanalstraße 4 70182 Stuttgart Tel. 0711-23 35 54 http://schriftstellerhaus.de.vu POET'S CORNER Mit Literaten im Gespräch "WIR LASSEN DEN HAU RAUS" Skurrile Rosenmontagsblüten verstreut durch die Autoren Armin Elhardt Harald Frick Günter Guben Helmut Pfisterer Peter Schlack Klaus Thaler Montag, den 7. Februar 2005, um 19.00 Uhr EINTRITT FREI! Verein Stuttgarter Schriftstellerhaus e.V.

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<b>Neuerscheinung</b>

„Trainieren Sie die gestörte Feinmotorik mit Knetmasse oder mit einem Gummibällchen, hatte der Arzt empfohlen. Sie können meinetwegen auch Buchstaben malen, das hilft, das finden Sie schon selber heraus. Ich hatte mich fürs Buchstabenmalen entschieden, und aus diesem sind nach und nach lesbare Sätze entstanden. Also schreibe ich jetzt, Tag für Tag, schreibe gegen die Gefahr der Verblödung an, schreibe mich ins Wahrnehmen hinein, daß ich vor allem mich selbst nicht aus den Augen verliere, daß ich, aufschreibend, spüre: Du lebst noch, du läßt es nicht zu, ins Sprachlose abgeschoben zu werden.“ (aus: AbLeben - Aufzeichnungen aus einer erdfernen Welt) - Roman v. Hans Zengeler. Wer mehr wissen möchte, kann sich hier informieren. Mögliche Rezensenten können sich via mail bei mit melden.

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Einigung zwischen deutschen Verlagen und Autoren: Gemeinsame Vergütungsregeln für die Belletristik

Die Vertreter des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) sowie eine repräsentative Anzahl deutscher Belletristikverlage stimmten den „Gemeinsamen Vergütungsregeln für Autoren belletristischer Werke in deutscher Sprache“ zu, die im vergangenen Jahr als Kompromiss vom Bundesjustizministerium erarbeitet wurden. Diese Vermittlung war notwendig geworden, weil die Gespräche über gemeinsame Vergütungsregeln zwischen der eigens dafür gegründeten Verlegervereinigung und dem Verband deutscher Schriftsteller (VS) im September 2003 ergebnislos abgebrochen worden waren. „Ich bin froh, dass ein großer Teil der deutschen Belletristikverlage sich bereit erklärt hat, diese Vereinbarung mit dem Verband deutscher Schriftsteller zu unterzeichnen. Damit haben Verlage und Autoren in der Belletristik jetzt eine klare Orientierung“, sagte Dr. Jürgen A. Bach, Vorsitzender des Verleger-Ausschusses im Börsenverein des Deutschen Buchhandels. (>>>)

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Verleger zur Künstlersozialversicherung

Verleger fordern Umbau der Künstlersozialversicherung und Live-Übertragung von Friedenspreisverleihung - Börsenverein des Deutschen Buchhandels Das Manifest zum Link: Münchner Manifest zur Künstlersozialversicherung In tiefer Sorge um die Zukunft der Künstlersozialversicherung und die Existenzbedingungen für unsere Autorinnen, Autoren und Verlage wenden wir uns heute an Politik und Öffentlichkeit. Wir stellen fest: In einer Zeit, in der die fatale Wirkung zunehmender Abgabenlasten für das Gemeinwesen erkannt und bekämpft wird, ist die Künstlersozialabgabe innerhalb von nur zwei Jahren um 53 Prozent gestiegen. Den Bühnenverlagen soll sogar eine Vervierfachung der Abgabe zugemutet werden. Dieser Anstieg der Honorarnebenkosten bedroht die Vergütungen, die wir Autorinnen und Autoren zahlen. Der Gesetzgeber kann Verlagen und Kulturunternehmen nicht auf der einen Seite die Zahlung angemessener Vergütungen vorschreiben und auf der anderen Seite Bedingungen schaffen, die den Weiterbestand des hohen Vergütungsniveaus im Buchbereich unmöglich machen. Mit ihren ständig steigenden Abgabezahlungen müssen die Verlage nicht bloß die Sozialversicherung von Schriftstellern und Publizisten gewährleisten, sondern eine immer größere Zahl sonstiger Versicherter, deren Leistungen sie nicht in Anspruch nehmen, mitfinanzieren. Dies bedroht viele Verlage inzwischen in ihrer wirtschaftlichen Existenz. Als im Jahre 2000 der Bundeszuschuss zur Künstlersozialversicherung abgesenkt und die Abgabe für alle Unternehmen der Kulturwirtschaft einheitlich auf 4 Prozent erhöht wurde, hat der Gesetzgeber versichert, der Beitragssatz werde „langfristig stabil“ bleiben. Durchgreifende Strukturänderungen bei der Künstlersozialversicherung, die erforderlich gewesen wären, um diese Zusage einzulösen, sind bis heute ausgeblieben. Wir appellieren deshalb an Bundesregierung und Bundestag, den überfälligen Umbau der Künstlersozialversicherung endlich entschieden anzugehen. Verlage und andere Kulturunternehmen dürfen nicht länger ohne Rücksicht auf ihre wirtschaftliche Situation belastet werden, wenn ein großflächiges Kultursterben vermieden und die Kranken- und Altersversorgung freiberuflicher Künstler und Autoren langfristig gesichert werden soll. München, den 13. Januar 2005
Kommentar OG: Will da jemand E-Mail haben?

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Günther Grass mahnt vor Verschlimmbesserung des Urheberrechts

Vor einer - wörtlich - Verschlimmbesserung des Urheberrechts und davor, daß das Justizministerium in vorauseilendem Gehorsam vor dem Lobbyismus der deutschen Verlegerschaft kapituliere, warnte Günther Grass gestern abend auf einem Symposium der VG Wort in Berlin. Artikel bei Spiegel online

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1000 Seiten gegen die Not

ligatur e.V.: 1000 Seiten gegen die Not (und für etwas Kultur)

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